Decarboxylasehemmer bei Parkinson können einen Vitaminmangel begünstigen

Wie B-Vitamine Nebenwirkungen der Medikamente reduzieren können

Chemische für Dopamin
Decarboxylasehemmer werden bei Parkinson eingesetzt, um die Nebenwirkungen des Wirkstoffes L-Dopa (Levodopa) zu lindern und die Wirkung von L-Dopa zu verbessern. Bild: Brandpepper GmbH

Decarboxylasehemmer werden bei Parkinson eingesetzt, um die Nebenwirkungen des Wirkstoffes L-Dopa (Levodopa) zu lindern und die Wirkung von L-Dopa zu verbessern. Allerdings binden Decarboxylasehemmer im Körper auch Vitamin B6 und können zu einem Vitaminmangel führen. Lesen Sie hier, wie Sie mit Vitaminen die Nerven schützen und die Nebenwirkungen von Parkinson-Medikamenten verringern können.

Decarboxylasehemmer: Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen

Wirkmechanismus

Decarboxylasehemmer sind Medikamente, welche die Verfügbarkeit des Parkinsonwirkstoffes L-Dopa im Gehirn erhöhen, indem sie das Enzym Decarboxylase hemmen. Dieses Enzym wandelt normalerweise den Wirkstoff L-Dopa (Levodopa) vorzeitig um, sodass es im Gehirn nicht ankommt.  

Bei Parkinsonpatienten sterben im Gehirn Zellen ab, die Dopamin produzieren. Daher wird über Medikamente die Dopaminvorstufe L-Dopa zugeführt. Damit L-Dopa wirken kann, muss der Stoff in ausreichenden Mengen im Gehirn ankommen. Allerdings wird L-Dopa überall im Körper bereits vom Enzym Decarboxylase in Dopamin umgewandelt. Das Enzym spaltet dabei eine Carboxylgruppe von L-Dopa ab (Decarboxylierung). Dann entstehen Nebenwirkungen im Körper und es kommt zu wenig L-Dopa im Gehirn an.

Dopamin selbst kann übrigens nicht ins Hirn aufgenommen werden.

Um seine Wirkung sicherzustellen, wird L-Dopa immer mit einem Hemmstoff, der Decarboxylase, eingesetzt (Decarboxylasehemmer). Durch die Kombinationstherapie bleibt auf dem Weg durch den Körper deutlich mehr L-Dopa übrig.

Zwei Kombinationswirkstoffe stehen zur Verfügung:

  • Benserazid (zum Beispiel Levodopa comp®, Levopar®, Madopar®, PK-Levo®, Restex®)
  • Carbidopa (zum Beispiel Duodopa®, Isicom®, Levobeta®, Levo-C®, LevoCarb®, Levocomp®, Levodopa®, Striaton®)

Einsatzgebiete

Hände eines Parkinsonerkrankten
Decarboxylasehemmer kommen in der Therapie ausschließlich in Medikamenten zur Behandlung der Parkinsonkrankheit in Kombination mit L-Dopa zum Einsatz. Bild: Bannasak Krodkeaw/iStock/Getty Images Plus

Decarboxylasehemmer kommen in der Therapie der Parkinsonerkrankung ausschließlich in Kombination mit L-Dopa zum Einsatz. L-Dopa hilft, Zittern, Muskelstarre sowie Bewegungsstörungen bei Parkinson zu lindern. L-Dopa wird in einigen Fällen auch zur Behandlung des Restless-Legs-Syndroms eingesetzt.

Decarboxylasehemmer wirken − wie L-Dopa auch − nur auf die Symptome und müssen dauerhaft genommen werden.

Nebenwirkungen

Decarboxylasehemmer werden gegen die Nebenwirkungen von L-Dopa-Präparaten eingesetzt, sie haben aber selbst einige unerwünschte Wirkungen. Folgende Nebenwirkungen wurden unter dem Wirkstoff Carbidopa beobachtet:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • niedriger Blutdruck
  • Schizophrenie-ähnliche Symptome: Wahn, Denkstörungen, Verwirrtheit und Halluzinationen (Hören von Stimmen, Sehen von nicht vorhandenen Gegenständen)
  • Gefühlsarmut und starres Gesicht
  • Schlafstörungen, zum Teil mit Albträumen
  • Bewegungsstörungen

Die Art der Bewegungsstörung ist recht unterschiedlich. Sie reicht von zunehmend kleineren Bewegungen bis zur Bewegungslosigkeit (Akinesie) und plötzlichen Bewegungsblockaden (Freezing), plötzlicher Wechsel von guter Beweglichkeit zur absoluten Unbeweglichkeit (On-Off-Phänomen), Wippen, Zappeln oder Zucken in Form von unwillkürlichen und monotonen Bewegungen von Gesicht, Rumpf, Hals oder Extremitäten (Hyperkinesen und Dyskinesien).

Zudem können Decarboxylasehemmer und L-Dopa zu einem Vitaminmangel führen. Zwar liefert eine gesunde Ernährung ausreichend Vitamine, allerdings ist der Bedarf bei Parkinson grundsätzlich erhöht, sodass Mikronährstoffmediziner häufig ein Kombinationspräparat mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen empfehlen – besonders:

  • Vitamin B6 behebt den Mangel durch Decarboxylasehemmer.
  • Niacin übernimmt vermutlich eine Schutzfunktion für die Nerven.
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Nebenwirkungen vermeiden

Vitamin-B6-Mangel umsichtig ausgleichen

Hintergrund und Wirkweise

Vitamin-B6 reiche Lebensmittel
Die Hemmstoffe Carbidopa und Benserazid binden die aktive Form von Vitamin B6 , das Pyridoxal-5'-phosphat (PLP) und damit die davon abhängigen Enzyme. Bild: samael334/iStock/Getty Images Plus

Die Decarboxylasehemmer Carbidopa und Benserazid binden die aktive Form von Vitamin B6, das Pyridoxal-5-Phosphat (PLP). Damit beeinträchtigen sie die davon abhängigen Enzyme. PLP wird für die Funktion von mehr als 300 Enzymen benötigt. Generell führt ein Vitamin-B6-Mangel zu Hautrötungen, Rissen an Mund und Schleimhaut, Muskelzuckungen und Krämpfen. Auch Depressionen, Verlust der Geisteskräfte oder Nervenstörungen wie Polyneuropathie werden beobachtet. Bei einer Polyneuropathie kommt es zum Beispiel zu Kribbeln, Taubheit oder Schmerzen an Händen und Füßen. Diese Nervenkrankheit tritt  bei Parkinsonpatienten im späten Stadium vermehrt auf.

Ein Vitamin-B6-Mangel wird bei Parkinsonpatienten häufig beobachtet und wird unter anderem auf Decarboxylasehemmer zurückgeführt. Die Stärke des Mangels hängt dabei mit der täglichen Medikamentendosis zusammen. Der Mangel an Vitamin B6 könnte maßgeblich zur Polyneuropathie bei Parkinson beitragen.

Info

Kombination mit L-Dopa: Gleichzeitig verbraucht der Stoffwechsel von L-Dopa vermehrt Vitamin B6, B12 und Folsäure, sodass bei der Kombinationstherapie gemeinsam mehrere Vitamine fehlen. Dieser Vitamin-B-Mangel führt zu hohen Homocysteinwerten. Sie begünstigen vermutlich Folgeerkrankungen wie Demenz, Osteoporose, Neuropathie sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bisher liegen nur beobachtende Studien vor. Ob die ausreichende Gabe von B-Vitaminen die Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen bei Parkinson beseitigt, ist noch nicht getestet worden. Entsprechende Studien scheinen Erfolg versprechend zu sein.

Dosierung und Einnahmeempfehlung

Mikronährstoffexperten empfehlen, bei Parkinson und Medikamenteneinnahme auf die Zufuhr von Vitamin B6 zu achten. Sinnvoll sind 2 bis 5 Milligramm Vitamin B6 pro Tag. Eine Menge von mehr als 5 Milligramm könnten jedoch die Wirkung von L-Dopa behindern. Die optimale Dosierung sollte deshalb mit einem Arzt abgesprochen werden.

Expertenwissen

Vitamin B6 wird zwar dringend gebraucht, jedoch hat es bei Parkinson noch andere Wirkungen: Es aktiviert bei einer hohen Dosierung (5 bis 10 Milligramm (mg)) das Enzym L-Dopa-Decarboxylase, welches L-Dopa bereits im Körper in Dopamin umwandelt. So reicht die Menge an Decarboxylasehemmern nicht aus, um dieses Enzym zu blockieren. Dann schlagen die Nebenwirkungen von L-Dopa wieder durch (Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Beschwerden) und die L-Dopa-Verfügbarkeit fällt im Gehirn. Dadurch nehmen die Parkinsonsymptome (Rigor, mangelnde Beweglichkeit, Zittern) wieder zu. Der Patient muss auf die Kombination L-Dopa/Decarboxylasehemmer/Vitamin B6 eingestellt werden. Es wird außerdem diskutiert, ob für eine optimale Auffüllung der Vitamin-B6-Vorräte das Carbidopa vorübergehend abgesetzt werden sollte.

Meist werden B-Vitamine als Kombinationspräparat empfohlen, das alle B-Vitamine enthält: Denn sie hängen in ihrer Wirkung voneinander ab. Sie sollten in Kapsel- oder Tablettenform zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Bei der Einnahme auf leeren Magen kann es ansonsten zu Magenschmerzen kommen.

Laboruntersuchung

Vitamin-B6-Test
Die aktive Form von Vitamin B6 (PLP) kann entweder im Blutplasma oder im Vollblut bestimmt werden. Die letztgenannte Messmethode ist aussagekräftiger. Bild: jarun011/iStock/Getty Images Plus

Die aktive Form von Vitamin B6 (PLP) kann entweder im Blutplasma oder im Vollblut bestimmt werden. Die letztgenannte Messmethode ist aussagekräftiger. Die Normwerte liegen dabei bei 11,3 bis 22,5 Mikrogramm pro Liter.

Für die Messung des Homocysteinspiegels gibt es einen Standardtest. Es wird im Blutplasma bestimmt (die Blutflüssigkeit ohne die Blutkörperchen). Als Normwerte gelten 5 bis 9 Mikromol pro Liter. Die Werte sollten grundsätzlich unter 10 Mikromol pro Liter liegen.

Zu beachten in der Schwangerschaft und bei Epilepsie-Medikamenten

Vitamin B6 sollte in hoher Dosierung in der Schwangerschaft und Stillzeit nur bei einem nachgewiesenen Mangel und nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Vitamin B6 kann in hoher Dosierung (über 5 Milligramm pro Tag) die Wirkung von Antiepileptika (Phenobarbital (Luminal®) und Phenytoin (Phenhydan®, Zentropil®)) beeinträchtigen. Daher sollten diese Wirkstoffe nicht zusammen mit Vitamin-B6-Dosierungen über 5 bis 10 Milligramm eingenommen werden.

Niacin als Nervenschutz

Hintergrund und Wirkweise

Es wird vermutet, dass Decarboxylasehemmer die Versorgung mit Niacin verschlechtern. Die Medikamente verhindern wahrscheinlich, dass Niacin über natürliche Wege im Körper aus der Nahrung hergestellt wird (aus dem Eiweißbaustein Tryptophan). Dann ist der Körper auf zusätzliches Niacin angewiesen.

Nicotinamid, die Hauptform von Niacin (Vitamin B3), wirkt nervenschützend. Im Tierversuch stärkte es die energieproduzierenden Mitochondrien der Zelle und unterstützte die Beweglichkeit der Tiere. Erste Modellversuche zeigen, dass Nicotinamid in hohen Dosen oxidativen Stress verringert, der bei Parkinson in der absterbenden Gehirnregion vermehrt auftritt. Daneben kann es Entzündungen der Nerven lindern. Solche Entzündungen werden bei Nervenerkrankungen beobachtet, speziell auch bei Parkinson.

Niacin (als Nicotinsäure) dämpfte in Vorversuchen mit Parkinsonpatienten die Entzündungen der Nerven. Bei einzelnen Patienten verminderte es zudem die Parkinsonsymptome. Allerdings verursacht Nicotinsäure in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Hautrötungen (Flush). Daher wurde es von diesen Patienten später wieder abgesetzt. Nach dem Absetzen verschlimmerten sich die Parkinsonsymptome wieder.

Ob andere Niacinformen wie Nicotinamid oder Inositol-Hexaniacinat, die solche Nebenwirkungen nicht hervorrufen, besser sind, sollte noch untersucht werden. Zudem sollte in größeren Studien Wirkung und Nebenwirkungen im Vergleich mit einem Scheinmedikament geprüft werden, damit Niacin bei Parkinson empfohlen werden kann.

Dosierung und Einnahmeempfehlung

In der Regel wird bei gesunder Ernährung der Niacinbedarf gedeckt.Unter der Einnahme von Decarboxylasehemmern sollten Patienten jedoch auf eine ausreichende Versorgung mit Niacin achten. In Rücksprache mit einem Mikronährstoffmediziner kann auch ein Kombinationspräparat mit B-Vitaminen versucht werden, das Niacin enthält (zum Beispiel 25 bis 50 Milligramm). Erste Versuche liegen mit Niacin in Form von Nicotinsäure vor.

Niacin gibt es in Form von Pulver, Tabletten, Ampullen oder Kapseln. Wird Niacin als Nicotinsäure eingenommen, kann es ab 50 Milligramm zu einem Flush (Hautrötung, Hitzegefühl) kommen.

Zu beachten bei Medikamenteneinnahme und Erkrankungen

Niacin sollte nicht gleichzeitig mit Antibiotika aus der Wirkstoffgruppe der Tetrazykline (Imex®, Tefilin®, Fluorex Plus®, Mysteclin®, Doxyhexal®, Doxymono®) eingenommen werden. Es behindert deren Aufnahme in den Körper. Ein Einnahmeabstand von zwei bis drei Stunden muss eingehalten werden.

Hoch dosierte Nicotinsäure steigert die Wirkung von Blutverdünnern (etwa Marcumar®, Falithrom®, ASS®, Eliquis®, Xarelto®) und Blutdrucksenkern (unter anderem Delix®, Ramicard®, Ramiclaire®). Niacin in Form von Nicotinsäure sollte dann nur nach ärztlicher Absprache eingenommen werden.

Die Einnahme hoher Dosen Niacin kann die Beschwerden von Gicht verschlechtern und die Wirkung des Medikaments Allopurinol (Cellidrin®, Epidropal®, Foligan®, Gichtex®, Zyloric®, Uribenz®) beeinträchtigen. Auch in diesem Fall sollte Niacin nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

Dosierungen auf einen Blick

Mikronährstoffempfehlung pro Tag bei Decarboxylasehemmer-Einnahme

 

Vitamine

Vitamin B6

2 bis 5 Milligramm (mg)

Niacin

als 25 bis 50 Milligramm (Kombinationspräparat mit B-Vitaminen)

 

Sinnvolle Laboruntersuchungen auf einen Blick

Sinnvolle Blutuntersuchungen bei Decarboxylasehemmer-Einnahme

 

Normalwerte

Vitamin B6

11,3 bis 22,5 Mikrogramm pro Liter (µg/l)

Homocystein

unter 10 Mikromol pro Liter (µmol/l)

 

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Zusammenfassung

Decarboxylasehemmer mit den Wirkstoffen Benserazid und Carbidopa sind unentbehrlich für einen nebenwirkungsärmeren Einsatz des Parkinsonmedikaments L-Dopa. Sie sorgen dafür, dass L-Dopa erst im Gehirn in Dopamin umgewandelt wird, was Nebenwirkungen verhindert. Zudem erhöhen sie die Wirkung von L-Dopa, weil dank der Decarboxylasehemmer eine größere Menge des Wirkstoffs im Gehirn ankommt.

Auch wenn die Decarboxylasehemmer einen Großteil der Nebenwirkungen von L-Dopa vermindern, bringen auch diese Wirkstoffe eigene unerwünschte Wirkungen mit sich. Sie verursachen einen Mangel an Vitamin B6, da sie die aktive Form von Vitamin B6 binden. Dies kann Nervenprobleme (Polyneuropathie) bei Parkinson zusätzlich begünstigen. Die geeignete Vitamin-B6-Dosis sollte mit einem Arzt ausgetestet werden.

Niacin (Vitamin B3) übernimmt ersten Untersuchungen zufolge vermutlich eine Schutzfunktion: Es könnte oxidativen Stress verringern und nervenschützend wirken. Dadurch könnte es auch die Parkinsonsymptome verbessern. Grundsätzlich sollten Patienten, die Decarboxylasehemmer einnehmen, auf eine ausreichende Versorgung mit Niacin achten. Denn unter der Einnahme von Decarboxylasehemmern kann es zu einem leichten Niacinmangel kommen.

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Verzeichnis der Studien und Quellen

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