Eisenmangel wirksam beheben

Eisentabletten oder Infusionen – was gibt es zu beachten?

Zeichnung eines Körpers mit Aufschrift Fe und Lebensmitteln
Eisen steckt in vielen Lebensmitteln. Doch nicht immer kann man ausreichend Eisen über die Ernährung aufnehmen. Bild: iStock.com/piotr_malczyk

Eisen aus Lebensmitteln: begrenzte Bioverfügbarkeit

Nicht immer ist es möglich, den Eisenbedarf gut über die Ernährung zu decken. Die Eisenaufnahme im Darm ist ein komplexer Mechanismus. Nur rund 14 bis 18 Prozent des Eisens aus der Nahrung stehen dem Körper zur Verfügung. Bei einer vegetarischen Ernährung sind es mit 5 bis 12 Prozent sogar noch weniger: Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln ist schlechter verfügbar als Eisen aus Fleisch.

Das gleiche Probleme trifft für Eisen aus Präparaten zu, wie Tabletten und Kapseln. Deshalb sind in bestimmten Situationen Infusionen in die Vene bei einem Arzt sinnvoll. Ein Eisenmangel kann vor allem bei chronischen Erkrankungen ein ernstes Problem sein. Beispiele sind Erkrankungen des Verdauungstrakts oder der Schilddrüse wie Hashimoto.

Folgen eines Eisenmangels

Anfangs äußert sich ein Mangel durch Blässe, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme. Daneben sind brüchige Haare und Nägel sowie rissige Haut möglich. Zudem wird die Immunabwehr bei geringen Eisenwerten beeinträchtigt. Leeren sich die Speicher weiter, kommt es zu Blutarmut (Anämie). Sie ist gekennzeichnet durch starke Müdigkeit, Kopfschmerzen, Atemnot und Herzrasen.

Insbesondere bei chronischen Krankheiten sollte man die Eisenwerte regelmäßig beim Arzt prüfen lassen. Denn ein Mangel kann den Verlauf der Grunderkrankung verschlechtern. Selbst bevor eine Anämie auftritt, kann er die Lebensqualität erheblich einschränken.

Expertenwissen

Gute Eisenmarker sind Ferritin im Blutserum sowie die Transferrin-Sättigung. Im Vergleich zu Ferritin ist die Transferrin-Sättigung zuverlässiger, um das Ansprechen einer Eisentherapie vorherzusagen. Zudem zeigt die Transferrin-Sättigung den funktionellen Eisenstatus an. Die Ferritinwerte können verfälscht sein, wenn Entzündungen vorliegen.

Normale Ferritinwerte betragen bei Frauen 23 bis 100 sowie bei Männern 34 bis 310 Mikrogramm pro Liter. Eine Transferrin-Sättigung von unter 20 Prozent spricht für einen Eisenmangel.

Eisentabletten: eingeschränkte Aufnahme und Verträglichkeit

Ein Eisenmangel lässt sich meist nicht über die Ernährung beheben. Auch Eisentabletten- und -kapseln sind nicht immer eine gute Möglichkeit, die Blutwerte zu erhöhen. Denn wie Eisen aus Lebensmitteln wird es aus Präparaten im Darm nur begrenzt aufgenommen. Es gibt außerdem einige „Eisenräuber“, die es binden und so die Aufnahme beeinträchtigen:

  • Phytat aus zum Beispiel Getreide und Hülsenfrüchten
  • Oxalsäure etwa aus Spinat und Rhabarber
  • Koffein und Gerbstoffe aus Kaffee oder Tee
  • Phosphate aus Limonaden und Cola oder Schmelzkäse
  • Calcium aus Milch und Milchprodukten

Um die Eisenaufnahme zu verbessern, sollte es auf nüchternen Magen eingenommen werden – am besten mit einem Vorsprung von zwei bis drei Stunden. Allerdings können so Übelkeit und Bauchschmerzen auftreten: Nicht aufgenommenes Eisen reizt die Schleimhaut und bringt die Darmflora (Mikrobiota) aus dem Gleichgewicht. Problematisch ist dies bei langfristigen hohen Dosierungen.

Schnelle Hilfe: Eisen als Infusion in die Vene

Anstelle von Eisentabletten können Infusionen in die Vene gegeben werden (intravenös). So gibt es keine Magen-Darm-Beschwerden und Probleme bei der Aufnahme werden umgangen. Eiseninfusionen haben in der Wissenschaft inzwischen eine Neubewertung erfahren: Im Jahr 2011 war noch zu lesen, dass eine intravenöse Eisentherapie kaum eingesetzt wird – und zwar nur dann, wenn schwere Magen-Darm-Störungen oder Unverträglichkeiten vorliegen. Hintergrund war, dass die Risiken überwiegen könnten. Dazu gehören seltene schwere allergische Reaktionen.

Im Jahr 2013 kam der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) aber zu einer anderen Schlussfolgerung: Aus seiner Sicht überwiegt der Nutzen von intravenösem Eisen die seltenen Nebenwirkungen – vorausgesetzt, es werden Vorsichtsmaßnahmen getroffen:

  • Eiseninfusionen sollten nur bei medizinischen Experten gegeben werden, um gegebenenfalls eine allergische Reaktion umgehend behandeln zu können. Dazu sollte man nach der Infusion 30 Minuten unter Beobachtung bleiben.
  • Das Risiko einer allergischen Reaktion steigt bei anderen Allergien sowie entzündlichen Erkrankungen des Immunsystems, wie Rheumatoide Arthritis.
  • Bakterien brauchen zur Vermehrung Eisen. Während einer akuten Infektion sollte daher zur Sicherheit auf Eiseninfusionen verzichtet werden.

Expertenwissen

Laut aktuellen Untersuchungen gibt es Hinweise, dass auch eine Hypophosphatämie nach einer Eiseninfusion auftreten kann. Dabei wird zu viel Phosphat über die Nieren ausgeschieden und die Spiegel an aktivem Vitamin D (1,25-OH-Vitamin‑D) sinken. In der Folge steigt das Risiko für akute sowie chronische Komplikationen (Knochenfrakturen, Rhabdomyolyse und Herzversagen). Noch ist nicht klar, ob das Auftreten einer Hypophosphatämie von der Eisenverbindung abhängt. Sie könnte jedoch mit Eisencarboxymaltose häufiger vorkommen.

Eiseninfusionen bei schweren Erkrankungen mit Eisenmangel

Gerade Menschen mit schweren chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen können einen Eisenmangel kaum mit Tabletten ausgleichen. Da Eisen die Schleimhaut reizt, verschlimmern sich die Beschwerden häufig. Zudem wird die Darmschleimhaut durch die Erkrankung in Mitleidenschaft gezogen, weshalb Eisen noch schlechter aufgenommen wird. In der Therapieleitlinie zu Morbus Crohn nennen Experten deshalb Eiseninfusionen als Alternative.

Auch in der Leitlinie der europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie (ESMO) werden Eiseninfusionen bei Krebserkrankungen und Chemotherapie empfohlen, wenn eine Anämie vorliegt. Unter anderem kann so die Lebensqualität verbessert werden. Dies zeigen zwei hochwertige Studien bei Patienten mit Herzschwäche und Eisenmangel. Positive Ergebnisse gibt es ebenfalls für Personen mit schweren Nierenerkrankungen, die auf eine Dialyse angewiesen sind, sowie für gesunde Frauen mit niedrigen Eisenwerten.

Expertenwissen

Unter Kontrolle des Eisenstatus gibt man Komplexverbindungen mit dreiwertigem Eisen, zum Beispiel Eisen-III-Hydroxid-Saccharose. Die Dosierung muss individuell berechnet werden (Formel nach Ganzoni):

Gesamteisendefizit [mg] = KG [kg] x (Soll-Hb – Ist-Hb) [g/dl] x 2,4* + Speichereisen [mg]

unter 35 kg: Soll-Hb = 13 g/dl; Speichereisen = 15 mg/kg

35 kg und darüber: Soll-Hb = 15 g/dl; Speichereisen = 500 mg

* Faktor 2,4 = 0,0034 (Eisengehalt des Hämoglobins = 0,34 %) x 0,07 (Blutvolumen = 7 % des KG) x 1.000 (Umrechnung von [g] in [mg]) x 10.

Die übliche Dosierung liegt zwischen 100 und 200 mg Eisen ein- bis dreimal wöchentlich. Dabei sollte eine Dosis von 500 mg pro Woche nicht überschritten werden (bei unter 70 kg maximal 7 mg/kg KG).

Eisentabletten: Aufnahme im Darm verbessern

Auch Präparate zum Einnehmen werden stetig verbessert und Mechanismen der Eisenaufnahme weiter erforscht. So gab es auch hier in den letzten Jahren neue Beobachtungen:

  • Bei einem leichten Mangel ist die intermittierende Eiseneinnahme jeden zweiten Tag wahrscheinlich besser als eine tägliche Ergänzung. Denn ab einer Dosis von 60 Milligramm hemmt ein Regulationseiweiß (Hepcidin) die Eisenaufnahme im Darm. Bei einer selteneren Einnahme bleiben die Spiegel des Eiweißes geringer. Ideal ist dann eine Dosierung von 40 bis 80 Milligramm im Abstand von zwei Tagen.
  • Auch ein saurer pH-Wert im Darm unterstützt die Eisenaufnahme. Wenn gesundheitsförderliche Darmbakterien (Probiotika) Ballaststoffe verstoffwechseln, sinkt der pH-Wert durch die entstandenen Stoffwechselprodukte. Auf diese Weise könnten Probiotika die Eisenaufnahme fördern.

Darüber hinaus gibt es die altbekannten Mikronährstoffe, welche die Eisenaufnahme sowie den Stoffwechsel unterstützen. Dies sind unter anderem die Vitamine A, B2 und C sowie Kupfer.

Fazit: Eisenmangel – Tablette oder Infusion?

Eisentabletten sind in der Praxis meist die erste Wahl. Doch dabei kann der Arzt oder Mikronährstoff-Experte in ein therapeutisches Dilemma geraten: Die eingeschränkte Verfügbarkeit und Magen-Darm-Beschwerden als Nebenwirkung erschweren die Therapie.

Bei einem leichten Mangel kann es nach neuen Erkenntnissen bereits helfen, wenn man das Eisenpräparat nur alle zwei Tage einnimmt und den Darm mit Probiotika unterstützt. Grundsätzlich gehört eine Eisentherapie immer in die Hand eines erfahrenen Mikronährstoff-Experten, denn Eisen kann überdosiert werden.

Aber auch Eiseninfusionen sind eine gute und sichere Möglichkeit: Sie sind eine schnelle Hilfe bei einem Mangel – vor allem dann, wenn Tabletten und Kapseln nicht vertragen werden oder die Eisenspiegel nicht steigen. Schlägt die Therapie an (Ferritin über 100 Mikrogramm pro Liter), reichen Tabletten und Kapseln als Erhaltungsdosis meist aus (zum Beispiel 20 bis 50  Milligramm).

Verzeichnis der Studien und Quellen

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Über den Autor

Dr. med. Rainer Spichalsky

Dr. med. Rainer Spichalsky ist Facharzt für Allgemeinmedizin. Neben der schulmedizinischen Ausbildung erwarb er weitere Fachqualifikationen als Arzt für Applied  Kinesiology,  F.X. Mayer Arzt und manuelle Therapie. Zudem ist Herr Dr. med Spichalsky zertifizierter Anti-Aging Arzt gemäß GSAAM und Orthomolekular Therapeut. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer einer ärztlichen Partnerschaftsgesellschaft ist der diplomierte Gesundheitsheitsökonom unter anderem auch Dozent für orthomolekulare Therapie.

Porträtfofo Wissenschaftlicher Beirat Dr. med. Rainer Spichalsky