Säure-Basen-Haushalt: Broschüren und Studien

Hier finden Sie Informationen zum Säure-Basen-Haushalt  in Form von Broschüren und Studien

Broschüren und Fachinformationen zum Säure-Basen-Haushalt

Die folgenden Broschüren, Handzettel, Fachinformationen und Ratgeber zum Säure-Basen-Haushalt sowie zum Basica-Sortiment stammen von der Firma Protina Pharmazeutische GmbH.

Basica Fachinformation Gelenkschmerzen

Bei Menschen mit rheumatoider Arthritis ist der pH-Wert in den entzündeten Gelenken deutlich erniedrigt. Eine Studie zeigt, dass die Zufuhr basischer Mineralstoffe mit einer Schmerzreduktion einhergehen und die Lebensqualität steigern kann. 
Auch bei chronischen Rückenschmerzen kann eine Basen-Supplementierung als adjuvante Therapie Schmerzen und Schmerzmitteleinnahme verringern.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Basica Handzettel Gelenkschmerzen

Der für Patienten geschriebene Handzettel erklärt, wie eine Übersäuerung chronische Gelenkschmerzen verursachen kann: Säure kann das Schmerzempfinden steigern. Hingegen kann eine Supplementierung mit basischen Mineralstoffen Schmerzen reduzieren, wie eine Studie zu Rückenschmerzen gezeigt hat.

Die vollständigen Handzettel finden Sie hier.

Basica Fachinformationen Gicht

Der pH-Wert des Gewebes, der Gewebsflüssigkeiten sowie des Urins und die Auskristallisation beziehungsweise die Ausscheidung von Harnsäure sind miteinander verbunden. Studien belegen die Vorteile einer basischen Ernährung.
Eine adjuvante Basen-Supplementierung zur Gichttherapie mit Allopurinol kann die Harnsäure-Clearance signifikant verbessern.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Basica Handzettel Gicht

Der Handzettel erklärt Patienten den Zusammenhang zwischen Harnsäure, Gicht und basischer Ernährung – genauer: wie eine basische Ernährung beziehungsweise basische Mineralstoffe die Harnsäure-Ausscheidung erhöhen und damit das Risiko für Gicht senken können. Untermauert wird dies durch eine Studie, in der die begleitende Einnahme eines Basenpräparates zum Gichtmittelt Allopurinol die Therapie verbessern konnte.

Den vollständigen Handzettel finden Sie hier.

Basica Ratgeber

Diese Patientenboschüre erläutert Grundlagen zum Säure-Basen-Haushalt und enthält einen kurzen Fragebogen, der abzuschätzen hilft, ob im eigenen Körper ein Säure-Basen-Gleichgewicht besteht.
Zudem gibt sie eine kurze Übersicht, welche Lebensmittel basisch beziehungsweise säurebildend sind.

Den vollständigen Ratgeber finden Sie hier.

Basica Ratgeber mit ausführlicher Nahrungsmitteltabelle (2-Seiten-PDF)

Dieses Update des Patienten-Ratgebers enthält eine ausführliche, optisch leicht zu erfassende Tabelle mit zahlreichen basischen und säurebildenden Nahrungsmitteln, aufgeteilt nach Lebensmittelgruppen.

Den vollständigen Ratgeber mit  Tabelle als 2-seitiges PDF finden Sie hier.

Basica Ratgeber mit ausführlicher Nahrungsmitteltabelle (Einzelseiten)

Den oben beschriebenen Patienten-Ratgeber mit ausführlicher Nahrungsmitteltabelle
als Einzelseiten-PDF finden Sie hier.

Basica Pur-Beratungsschema

Dieses Beratungsschema erläutert kurz das wissenschaftliche Grundprinzip des Säure-Basen-Haushalts und zeigt, wie eine chronisch-latente Übersäuerung Enzyme und darüber den Stoffwechsel beeinträchtigt.
Zudem wird das Produkt Basica® Pur vorgestellt und erklärt, welche Zielgruppen davon profitieren können.

Das vollständige Beratungsschema finden Sie hier.

Basica Sortimentübersicht

Diese Übersicht stellt die fünf Produkte der Basica®-Reihe als kurze Steckbriefe in tabellarischer Form vor:
Basica Pur, Basica Compact, Basica Direkt, Basica Vital und Basica Instant.

Die vollständige Sortimentübersicht finden Sie hier.

Säure-Basen-Haushalt für Healthcare Professionals

Dieser ausführliche Folder für medizinische Fachkräfte erläutert die wissenschaftlichen Grundlagen und aktuelle Erkenntnisse zum Säure-Basen-Haushalt. Eine chronisch-latente Übersäuerung, die insbesondere durch die moderne säurebildende Ernährung angetrieben wird, wirkt sich auf den gesamten Körper aus: Stoffwechsel, Muskeln, Knochen und Nieren können betroffen sein. Mögliche Folgeerkrankungen umfassen Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen, Osteoporose und Sarkopenie.
Die Therapie mittels basischer Supplementierung und ihre Auswirkungen werden anhand zahlreicher Studien dargestellt.

Den vollständigen Folder finden Sie hier.

Studien zur Basen-Supplementierung

Die folgenden Studien zeigen, welche Auswirkungen eine Basen-Supplementierung auf den Säure-Basen-Haushalt, verschiedene Marker und auf Schmerzen haben kann.

Boschmann et al. (2020): "Auswirkungen einer proteinreichen Ernährung und einer Basensupplementierung auf den Säure-Basen-Haushalt und den Glukosestoffwechsel bei gesunden älteren Menschen" - deutsche Zusammenfassung

In der Studie wurde eine vierwöchige Basensupplementierung mit Placebo verglichen und zwar in Hinblick auf

  • die Pufferkapazität des Blutes – gemessen als Bicarbonatkonzentration 
  • den pH-Wert im Muskel 
  • die Energieversorgung im Muskel – gemessen als Pyruvatkonzentration
  • die Blut-Glucosekonzentration und Insulinausschüttung nach einer Testmahlzeit

Probanden waren 40 gesunde, ältere Menschen. 

Die vollständige Studie finden Sie hier.

Cseuz et al. (2008): "Alkaline Mineral Supplementation Decreases Pain in Rheumatoid Arthritis Patients: A Pilot Study" - englische Originalpublikation

Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) leiden an Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigung, die ihre Lebensqualität vermindern. Diese Studie untersuchte, inwieweit ein basisches Mineralstoffpräparat die Krankheitsaktivität wirksam unterdrücken kann. Neben Fragebögen, die Krankheitsaktivität, Schmerzen und den gesundheitsbezogenen Status erfassten, wurde die Beta-Endorphin-Konzentration im Plasma (ir-EP) als objektiver Parameter für Schmerzen eingesetzt.
Probanden waren 37 Personen mit mäßig aktiver RA, die eine stabile medikamentöse Behandlung erhielten.
Die 12-wöchige Studie verglich die Auswirkungen einer tägliche Basensupplementierung gegenüber keiner Supplementierung.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

Hottenrott et al. (2020): "Bewegungstraining, intermittierendes Fasten und Basenergänzung als wirksame Strategie zur Gewichtsabnahme: Eine 12-wöchige placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit übergewichtigen Probanden" - deutsche Zusammenfassung

Diese Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie untersuchte, wie sich ein dreimonatiges Trainingsprogramm mit und ohne intermittierendes Fasten sowie mit und ohne Einnahme eines Basenpräparates auf Gewichtsentwicklung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden auswirkt. Dazu wurden 84 leicht übergewichtige, gesunde Probanden in vier Gruppen eingeteilt, von denen insgesamt 68 Teilnehmende die Studie abschlossen.
Verglichen wurden

  • Gewichtsabnahme
  • Abnahme von Körper- und Bauchfett
  • Leistungssteigerung - gemessen an der maximalen Laufgeschwindigkeit
  • Bicarbonatkonzentration im Blut als Marker für die Pufferkapazität
  • pH-Wert des Urins

Die vollständige Studie finden Sie hier,

Mollnhauer & Werner (2012): „Citratsupplementierung bei Sehnenansatzreizungen“ - deutsche Zusammenfassung

Im Hobby- und Hochleistungssport treten Sehnenansatzreizungen häufig auf. Diese Pilotstudie untersuchte, ob eine achtwöchige Citrat-Supplementierung die Schmerzsymptomatik und den Heilungsverlauf beeinflussen kann. Dazu wurden 27 Sportler, deren Sehnenansatzreizung bereits mindestens 3 Monate bestand, aber dennoch das Sporttreiben erlaubte, randomisiert entweder in die Citrat- oder die Kontrollgruppe eingeteilt.
Erfasst wurden

  • Training (Art und Dauer)
  • Physiotherapeutische Anwendungen (genaue Maßnahme)
  • Medikamenteneinnahme (Wirkstoff, Dosis)
  • Schmerzen (Art)
  • Intensität der Schmerzen (0= keine/ 10= maximale Intensität)
  • Trainingsausfall: Ja/Nein

Für das Probandenkollektiv, das unter Achillessehnenreizungen litt, gab es eine gesonderte Auswertung. Sie umfasste 18 Personen.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

Vormann et al (2001): "Supplementation with alkaline minerals reduces symptoms in patients with chronic low back pain" - englische Originalpublikation

Schmerzen im unteren Rückenbereich können viele Ursachen haben – auch eine chronische latente Azidose kann dazu beitragen. Diese offene prospektive Studie untersuchte, ob eine vierwöchige Basensupplementierung chronische Rückenschmerzen beeinflussen kann. Dabei kamen Fragebögen

  • zu Rücken- und Beinschmerzen,
  • zur Einnahme von Schmerzmitteln,
  • zur Beeinträchtigung der Alltagsfunktionen und
  • zu körperlichen Einschränkungen

zum Einsatz, die zusammengefasst die Arhus-Skala zur Bewertung von Rückenschmerzen (Arhus low back pain rating scale (ARS)) bilden.
Insgesamt 82 Patienten im Alter von 28-70 Jahren mit chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich nahmen an der Studie teil und erhielten täglich 30 g eines Basenpräparates als adjuvante Therapie.

Die vollständige Studie finden Sie hier.