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Antiasthmatika sind Mittel gegen Asthma. Je nach Wirkweise halten sie die Entzündung in Schach und beugen dadurch einem Asthmaanfall vor oder erweitern die Atemwege. Allerdings haben sie auch Nebenwirkungen. Bestimmte Mikronährstoffe können die Wirkung unterstützen. Dadurch können der Bedarf an Asthmamitteln sowie ihre Nebenwirkungen verringert werden. Lesen Sie, welche Vitamine und Mineralstoffe dies sind und wie man sie richtig einnimmt.
In diesem Webinar beleuchtet Dr. med. Simon Feldhaus die zentrale Rolle der Leber für Stoffwechsel, Entgiftung und Immunfunktion und zeigt auf, weshalb hepatische Dysfunktionen in der klinischen Praxis häufig unterschätzt werden. Im Fokus stehen evidenzbasierte Ansätze der Mikronährstoffmedizin zur Unterstützung der Leberfunktion sowie deren praxisrelevante Integration in Prävention und Therapie leberassoziierter Erkrankungen.
Bei einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) lagern sich in der Netzhaut des Auges Abfallstoffe ab. Das Sehvermögen verschlechtert sich zunehmend. Im schlimmsten Fall droht eine Erblindung. Die Behandlung einer AMD lässt sich mithilfe der Mikronährstoffmedizin sinnvoll ergänzen. Wir haben Ihnen hier Informationen zusammengestellt, welche Antioxidantien bei einer AMD besonders hilfreich sind.
Sind die Stimmbänder angegriffen, wird die Stimme schwach, piepsig und heiser. Heiserkeit kann verschiedene Ursachen haben – in vielen Fällen steckt eine harmlose Erkältung dahinter. Oft reicht es, seine Stimme zu schonen und viel zu trinken. Je nach Ursache muss aber auch medikamentös behandelt werden. Vitamine, Mineralstoffe und pflanzliche Enzyme können dabei helfen. Sie stärken das Immunsystem, lindern Entzündungen und wirken abschwellend.
Der Körper beginnt aus verschiedenen Gründen zu schwitzen: wegen hoher Temperaturen, körperlicher Anstrengung oder nervöser Anspannung. Doch manche Menschen schwitzen übermäßig viel. Sie leiden unter einer Hyperhidrose. Dahinter können überaktive Nerven stecken, aber auch ernsthafte Krankheiten. Neben ausreichend Flüssigkeit müssen auch verloren gegangene Mineralstoffe bei übermäßigem Schweißfluss wieder zugeführt werden. Bestimmte Pflanzenextrakte bremsen zudem das Schwitzen. Lesen Sie hier, was Experten aus der Mikronährstoffmedizin bei Hyperhidrose empfehlen.
In Deutschland ist Tuberkulose selten geworden. Aber dennoch erkranken jährlich mehrere Tausend Menschen an der Infektionskrankheit. Die Erkrankung wird durch Bakterien (Mykobakterien) verursacht. Sie schädigen meist die Lunge. Das äußert sich durch Husten. Die Bakterien können aber auch andere Organe befallen. Tuberkulose wird mit Antibiotika behandelt. Erfahren Sie hier, welche Vitamine, Aminosäuren und Pflanzenstoffe die Behandlung unterstützen und Nebenwirkungen der Antibiotika abschwächen.
Eine stille Entzündung (Silent Inflammation) ist eine sehr leichte, aber beständige Entzündung. Ein moderner Lebensstil, schlechte Ernährung, chronische Infektionen oder Stress können stille Entzündungsprozesse auslösen. Sie bleiben meist unbemerkt. Über viele Jahre hinweg können stille Entzündungen Folgeerkrankungen auslösen. Dazu gehören Alterserkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nervenschäden. Erfahren Sie hier, mit welchen Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren Sie einer stillen Enzündung möglichst früh entgegenwirken können.
Eine Pankreatitis ist eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Sie zeigt sich durch Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen. Auch die Blutzuckerkontrolle kann gestört sein. Mikronährstoffe gleichen eine Mangelernährung aus, fördern die Funktion der Bauchspeicheldrüse und unterstützen die Behandlung. Lesen Sie, welche Vitamine und Co. bei einer Pankreatitis helfen können und wie man sie richtig einsetzt.
Nitrosativer Stress ist für den Körper wichtig, zum Beispiel um Bakterien abzuwehren. Er muss aber streng kontrolliert werden, sonst kommt es zu Schäden. Bei der Beseitigung greifen viele Systeme ineinander. Besonderen Stellenwert hat der Schutz der Zellmembranen und der Zellkraftwerke (Mitochondrien). Darum sind auch viele Stoffe notwendig wie Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Lesen Sie, was bei nitrosativem Stress zu beachten ist und wie man die Stoffe einsetzt.