Können B-Vitamine helfen, einer Demenz vorzubeugen?

Welche Faktoren sind wichtig, damit unser Gehirn auch im Alter gesund bleibt? Können Bewegung und Ernährung helfen, das Risiko für Alzheimer zu senken?

Lange gesund leben und geistig fit bleiben – das ist der Wunsch fast aller Menschen. Eine Demenz, insbesondere in Form von Alzheimer, ist dabei für viele ein Schreckgespenst. Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem ein hoher Homocystein-Spiegel und ein Mangel wichtiger Vitamine, wie beispielsweise bestimmter B-Vitamine und Vitamin D. Neben einer ausgewogenen Ernährung können Mikronährstoffpräparate zu einer ausreichenden Versorgung mit diesen wichtigen Vitaminen beitragen.

Wer bis ins hohe Alter geistig fit bleiben möchte, sollte seine Mikronährstoffversorgung im Blick behalten. Bild: monkeybusinessimages/iStock/Getty Images Plus

Welche Formen der Demenz gibt es?

Insgesamt fallen mehr als 50 Erkrankungen unter den Begriff der Demenz, von denen sich viele schleichend und oft unbemerkt entwickeln. Mit 60-70 Prozent macht Alzheimer die Mehrheit aller Demenz-Fälle aus. Typisch für diese Erkrankung sind krankhafte Ablagerungen (Plaques) eines Eiweißes (Beta-Amyloid). In der Folge sterben Nervenzellen im Gehirn ab. Dieser unumkehrbare Verlust führt zu Einschränkungen im Denken und bei der Orientierung. Im Verlauf der Erkrankung nimmt die Selbstständigkeit ab, sodass Betroffene zunehmend auf Hilfe angewiesen sind.

Weitere Formen der Demenz sind beispielsweise:

  • Vaskuläre Demenz (etwa 15 Prozent der Betroffenen): Verursacht durch Durchblutungsstörungen stirbt Hirngewebe ab; oft ausgelöst durch verengte Blutgefäße und kleinere Schlaganfälle.
  • Lewy-Körper-Demenz (circa 10 Prozent): Verantwortlich sind spezielle Eiweißablagerungen (Lewy-Körperchen) in den Nervenzellen der Hirnrinde.
  • Parkinson-Demenz (etwa 5 Prozent): Etwa ein Drittel der Parkinson-Betroffenen entwickelt eine zusätzliche Demenz.
  • Frontotemporale Demenz (circa 5 Prozent): Hier sterben Nervenzellen im Stirn- und Schläfenbereich ab, was die Gefühle und das Sozialverhalten beeinträchtigt.

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Welche Risikofaktoren begünstigen eine Demenz?

Alter und Gene sind wichtige Risikofaktoren für die Entstehung einer Demenz, die wir nicht ändern können. Zudem gibt es weitere Lebensumstände, auf die wir nur wenig Einfluss nehmen können:

  • Kopfverletzungen (Hirntraumata): Beispielsweise durch Stürze oder beim Sport,
  • Schwerhörigkeit/ Verlust der Sehkraft – häufige Folge: Soziale Isolation,
  • Depressionen: Sie gehen ebenfalls häufig mit Vereinsamung einher.

Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die wir mit unserem Lebensstil sehr wohl beeinflussen können. Zu diesen gehören:

  • zu wenig Bewegung,
  • Bluthochdruck,
  • Diabetes mellitus,
  • hohes LDL-Cholesterin („schlechtes“ Cholesterin),
  • Rauchen,
  • ein zu hoher Alkoholkonsum,
  • Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas),
  • Vitaminmangel – besonders ein Mangel an B-Vitaminen und Vitamin D.

Durch das Vermeiden von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren ist insbesondere die Vorbeugung (Prävention) einer vaskulären Demenz möglich. Aber auch das Alzheimer-Risiko kann dadurch gesenkt werden.

Studien deuten zudem darauf hin, dass auch ein erhöhter Homocystein-Spiegel ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für kognitive Beeinträchtigungen und Demenz ist.

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Ist Homocystein ein Risikofaktor für Alzheimer?

Homocystein ist ein Abbauprodukt der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin und wirkt in größerer Menge als Zellgift. Ist der Homocystein-Wert im Blut zu hoch, fördert dies

  • zum einen die Arterienverkalkung (Arteriosklerose): Homocystein kann oxidativen Stress auslösen, der die Wände der Blutgefäße schädigt. Das beeinträchtigt die Sauerstoffversorgung des Gehirns – und kann vor allem das Risiko für eine vaskuläre Demenz erhöhen. Erhöhtes Homocystein hängt laut einer Studie mit dem Auftreten stummer Hirninfarkte zusammen.
  • zum anderen direkt das Absterben von Nervenzellen: Homocystein ist in zu großer Menge auch für Nervenzellen giftig. Fachleute sprechen von Neurotoxizität.

Zahlreiche Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Homocystein-Konzentration im Blut und dem Demenz-Risiko. Hervorzuheben ist eine Studie, die Frauen im Alter von 38 bis 60 Jahren über 35 Jahre nachverfolgte. Sie ergab, dass ein hoher Homocystein-Spiegel im mittleren Lebensalter ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung im höheren Alter ist.

Mit B-Vitaminen einer Demenz vorbeugen?

Um unser Gehirn gesund zu halten, ist unter anderem eine ausreichende Versorgung mit relevanten Mikronährstoffen notwendig. Hervorzuheben sind hier die B-Vitamine, die als sogenannte Cofaktoren an allen zentralen Stoffwechselwegen beteiligt sind. Eine entscheidende Rolle bei der Hirnalterung spielen insbesondere Folsäure (Vitamin B9), Vitamine B6 und B12:

  • Sie können zu hohe Homocystein-Spiegel und das dadurch verursachte Arteriosklerose- und Demenz-Risiko senken. Menschen mit einer Alzheimer-Demenz weisen häufig erhöhte Homocystein- und niedrige Werte für Folsäure sowie Vitamin B12 im Blut auf.
  • Die Mikronährstoffe sind essenziell für die Bildung der Erbsubstanz (DNA) und die Zellteilung sowie den Eiweißstoffwechsel. Das sind alles Faktoren, die für den Stoffwechsel im Gehirn entscheidend sind.
  • Folsäure sowie die Vitamine B6 und B12 unterstützen den Energiestoffwechsel und helfen, dem Gehirn ausreichend Energie zur Verfügung zu stellen.
  • Da sie zur Bildung der roten Blutkörperchen beitragen, sichern die drei B-Vitamine die Sauerstoffversorgung des Gehirns.
  • Folsäure und Vitamin B12 werden benötigt, um die Aminosäure Methionin zu bilden. Diese wiederum ist ein Ausgangsstoff für den Aufbau von Nervenbotenstoffen (Neurotransmittern) und der Myelinscheide. Das Eiweiß Myelin umhüllt die Fortsätze der Nervenzellen und sorgt für eine korrekte und schnelle Weiterleitung der Nervensignale.

Die Einnahme dieser drei B-Vitamine kann laut einer Studie den kognitiven Abbau in frühen Stadien einer Demenz verlangsamen.

Hinweis: Wie eine weitere Studie zeigte, kann eine Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) den eingenommenen
B-Vitaminen entgegenwirken. Wer dauerhaft niedrig dosiertes ASS verschrieben bekommt, sollte deshalb ärztlichen Rat einholen.

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Welche Rolle spielt Vitamin D für unser Gehirn?

Vitamin D benötigen wir für eine Vielzahl körperlicher Vorgänge. Auch für unser Gehirn ist der Mikronährstoff von Bedeutung, denn er kann Wachstum und Reifung von Nervenzellen beeinflussen und neuroprotektiv (schützend) wirken: Im Gehirn kann Vitamin D oxidativem Stress vorbeugen und es gibt Hinweise darauf, dass es auch die Anhäufung von Beta-Amyloid vermindern kann.

Eine Übersichtsarbeit kam zu dem Schluss, dass ein Vitamin-D-Mangel

  • das Demenz-Risiko um 42 Prozent,
  • das Alzheimer-Risiko um 57 Prozent und
  • das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen um etwa ein Drittel (34 Prozent) erhöht.

Unser Körper kann das „Sonnenhormon“ selbst bilden, wenn wir im Sommer ausreichend Sonne tanken. Die Fähigkeit der Haut zur Vitamin-D-Bildung lässt allerdings mit dem Alter nach. Vor allem im Winter ist in Deutschland ein Mangel weit verbreitet.

Tipps: Wie können wir lange geistig fit bleiben?

Um einer Demenz vorzubeugen, bedarf es einer ganzen Reihe an Maßnahmen. Dazu gehören, die oben genannten Risikofaktoren wie beispielsweise Rauchen und Alkohol zu vermeiden. Hilfreich sind zudem:

  • eine ausgewogene Ernährung, die uns mit wichtigen Mikronährstoffen versorgt.
  • ausreichende Bewegung, die eine gute Durchblutung und Nährstoffversorgung des Gehirns fördert.
  • guter Schlaf, denn er hilft uns bei der Regeneration. Wer ständig weniger als 6 Stunden schläft, hat ein erhöhtes Risiko eine Demenz zu entwickeln.
  • lebenslanges Lernen, das unsere grauen Zellen trainiert.
  • das Pflegen sozialer Kontakte, das helfen kann, sozialer Isolation und dem geistigen Abbau vorzubeugen.
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Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

Unter den Begriff Demenz fallen viele verschiedene Erkrankungen, die häufigste Form ist Alzheimer. Für die Entstehung einer Demenz gibt es – neben einem höheren Lebensalter sowie den Genen – verschiedene Risikofaktoren, die wir zum Teil durch unseren Lebensstil beeinflussen können. Dazu zählen beispielsweise ein Mangel an Bewegung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rauchen und Alkohol, soziale Isolation sowie eine ungesunde Ernährung.

Besonders die B-Vitamine Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B6 und Vitamin B12 spielen eine zentrale Rolle für zahlreiche wichtige Stoffwechselwege und die Gehirnfunktion. Zudem können sie helfen, den Homocystein-Spiegel im Blut niedrig zu halten. Ein hoher Spiegel kann das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen und Demenz deutlich erhöhen.
Auch Vitamin D ist für die Gehirngesundheit wichtig, da ein Mangel mit einem erhöhten Demenz- und Alzheimer-Risiko verbunden ist. Eine ausgewogene Ernährung sowie gegebenenfalls die Einnahme geeigneter Mikronährstoffpräparate können dabei helfen, eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.

Ebenso sind eine körperliche und geistige Aktivität sowie eine rege Teilnahme am sozialen Leben wichtige Faktoren, um einer Demenz vorzubeugen.

FAQ

Was sind mögliche Ursachen für eine Demenz?

Neben Ursachen wie dem Alter und den Genen gibt es viele beeinflussbare Risikofaktoren für eine Demenz. Dazu gehören unter anderem Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum, zu wenig Bewegung, eine ungesunde Ernährung verbunden mit einem Vitaminmangel – insbesondere von B-Vitaminen wie Folsäure (B9), Vitamin B6 und B12, aber auch von Vitamin D – und Kopfverletzungen. Nicht zuletzt erhöht soziale Isolation das Risiko für eine Demenz.

Kann ein erhöhter Homocystein-Spiegel zu Demenz führen?

Ein hoher Homocystein-Spiegel kann das Demenz-Risiko auf zwei Arten steigern: Zum einen fördert Homocystein die Arterienverkalkung (Arteriosklerose), die zu Durchblutungsstörungen führt und die Gefahr für eine vaskuläre Demenz erhöht. Zum anderen wirkt diese schwefelhaltige Aminosäure in großer Menge giftig und greift auch Nervenzellen an. Dadurch kann sich auch das Risiko für Alzheimer erhöhen.

Welche Vitamine können helfen, einer Demenz vorzubeugen?

Damit unser Nervensystem und unser Gehirn normal funktionieren können, benötigen sie eine ausreichende Zufuhr an B-Vitaminen. Hier sind insbesondere Folsäure (B9) sowie Vitamin B6 und B12 hervorzuheben: Sie sind für die Bildung der Erbsubstanz (DNA) und die Zellteilung essenziell und unterstützen den Eiweiß- und Energiestoffwechsel. Zudem fördern sie indirekt die Bildung von Nervenbotenstoffen (Neurotransmittern) und der isolierenden Myelinscheide der Nervenzellen, die für die Signalweiterleitung notwendig ist. Nicht zuletzt können sie den Homocystein-Spiegel senken. Ein zu hoher Homocystein-Spiegel steigert das Demenz-Risiko.

Wie kann man das Demenz-Risiko senken?

Um einer Demenz vorzubeugen, sollten wir bekannte Risikofaktoren wie Rauchen und zu viel Alkohol vermeiden. Das Demenz-Risiko senken können wir, indem wir regelmäßig körperlich und geistig aktiv sind und auch unsere sozialen Kontakte pflegen, ausreichend Schlaf bekommen und uns ausgewogen ernähren. Insbesondere B-Vitamine wie Folsäure (B9), B6 und B12 sowie Vitamin D sind hierfür entscheidend.

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Verzeichnis der Studien und Quellen

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