Welche Vitamine können das Herz-Kreislauf-Risiko senken?

Der richtige Lebensstil kann dabei unterstützen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Wichtig ist dabei, den Blutdruck und den Homocystein-Spiegel im Auge zu behalten.

Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland weit verbreitet. Häufige Risikofaktoren sind eine ungesunde Ernährung, ein Mangel an Bewegung sowie das Rauchen. Hohe Homocystein-Werte im Blut erhöhen ebenfalls das Risiko.
Zur Vorbeugung (Prävention) ist es sinnvoll, seinen Lebensstil zu ändern. Dazu gehört, sich regelmäßig zu bewegen und gesund zu ernähren. Insbesondere auf eine gute Versorgung mit B-Vitaminen – aber auch mit den Vitaminen D3 und K2 – sollten wir im Alltag achten. Dabei können geeignete Mikronährstoffpräparate unterstützen.

Ein gesundes Herz ermöglicht eine aktive Lebensweise und sorgt auch im Alter für gute Lebensqualität. Bild: jacoblund/iStock/Getty Images Plus

Welche Faktoren bedrohen die Herz-Kreislauf-Gesundheit?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die häufigste Todesursache in Deutschland. Dazu zählen zum Beispiel:

  • koronare Herzkrankheit (KHK),
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz),
  • Herzinfarkt (Myokardinfarkt),
  • Schlaganfall.

Zu den wichtigsten Risikofaktoren dafür – den „Big Five“ – gehören:

Alle diese Faktoren können die Blutgefäße im Körper schädigen und eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) auslösen – die häufigste Ursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Neben einer familiären Vorbelastung (Gene) spielt insbesondere der Lebensstil eine entscheidende Rolle. Nachteilig wirken:

  • eine ungesunde Ernährung,
  • ein Mangel an Bewegung,
  • chronischer Stress,
  • Schlafmangel,
  • ein hoher Alkoholkonsum: Er steigert den Blutdruck und kann Herzrhythmusstörungen, aber auch Herzschwäche verursachen.

Zudem ist ein erhöhter Homocystein-Spiegel ebenfalls ein wichtiger Risikofaktor.

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Ist Homocystein ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Homocystein – ein Abbauprodukt der Aminosäure Methionin – ist in größeren Mengen giftig für unsere Zellen. Fachleute sehen erhöhte Homocystein-Werte im Blut (Hyperhomocysteinämie) als eigenständigen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen an.
Denn Homocystein greift die Innenschicht der Blutgefäße an, indem es dort entzündliche Prozesse und sogenannten oxidativen Stress fördert. In der Folge kommt es zu Ablagerungen (Plaques) – also zu einer Arteriosklerose – und zu einer Gefäßversteifung. Beides mindert die Durchblutung und erhöht zudem das Risiko für Blutgerinnsel und Gefäßverschlüsse (Thrombosen), die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen können.

Bereits mäßig erhöhte Homocystein-Konzentrationen können schaden und zu Gefäßerkrankungen beitragen.

Mit Folsäure, Vitamin B6 & B12 das Risiko für Herz & Kreislauf senken?

Folsäure (Vitamin B9) sowie Vitamin B6 und Vitamin B12  können die Gesundheit von Herz und Kreislauf auf unterschiedlichen Wegen unterstützen. Zum einen können sie Homocystein in unschädliche Stoffe umwandeln und so erhöhte Werte senken. Zum anderen sind sie für die Herstellung der Erbsubstanz (DNA) und die Zellteilung essenziell. So tragen sie zum Beispiel zur Bildung roter Blutkörperchen bei, die für den Transport von Sauerstoff im Körper notwendig sind. Ebenso unterstützen sie den Eiweiß- und Energiestoffwechsel. Damit können sie die Versorgung sowie die Regeneration von Zellen und Gewebe fördern.

Darüber hinaus zeigen verschiedene Studien, dass insbesondere Folsäure noch weitere Vorteile für Herz und Kreislauf mit sich bringen kann:

  • Folat (natürliche Form) beziehungsweise Folsäure (synthetische Form: stabiler und besser bioverfügbar) kann laut Studien helfen, die glatte Muskulatur der Gefäße zu entspannen. Das erweitert die Gefäße und senkt den Druck darin. Gleichzeitig kann es die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessern. Folsäure fördert also die Gefäßgesundheit.
  • Darüber hinaus kann Folsäure laut einer Übersichtsarbeit einen bestimmten Entzündungsmarker (CRP) verringern. Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen meist mit chronischen Entzündungsgeschehen einhergehen, ist dies ebenfalls vorteilhaft, um das Risiko für diese Erkrankungen zu senken.
  • Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse wertete zahlreiche Studien zu Mikronährstoffen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Sie bestätigt, dass die Einnahme von Folsäure das Schlaganfallrisiko vermindern kann. Dagegen ist ein Folsäuremangel mit einer erhöhten KHK-Sterblichkeit verbunden.

Um die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu erhalten, ist daher eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen notwendig. Möglich ist dies durch eine gesunde Ernährung und hochwertige Mikronährstoffpräparate.

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Wie kann Vitamin D die Herz-Kreislauf-Gesundheit beeinflussen?

Neben den genannten Mikronährstoffen ist auch Vitamin D für das Herz-Kreislauf-System wichtig: Das „Sonnenhormon“ kann die Gesundheit fördern, da es unter anderem hilft,

  • den Blutdruck zu senken,
  • die Muskelfunktion zu fördern (unser Herz ist auch ein großer Muskel),
  • den Homocystein-Spiegel zu regulieren: Eine niedrige Vitamin-D-Konzentration geht mit einem höheren Homocystein-Spiegel einher. Liegt ein Vitamin-D-Mangel vor, kann eine Einnahme des Vitalstoffes erhöhtes Homocystein verringern.

Obwohl unsere Haut Vitamin D selbst bilden kann, ist in Deutschland eine Unterversorgung verbreitet – insbesondere im Winter. So weisen auch viele Patientinnen und Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel auf.

Mit Vitamin K gegen Arteriosklerose?

Vitamin K  – genauer K2 – kann das Risiko für eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) senken: Es fördert den Einbau von Calcium in unsere Knochen und verringert so die im Blut zirkulierende Menge des Mineralstoffs. Zudem aktiviert Vitamin K2 ein Enzym, das in gesunden Blutgefäßen eine Calcium-Ablagerung unterbindet. In diesem Zusammenhang zeigte eine Studie, dass ein ausreichender Verzehr von Vitamin K2 – nicht aber von K1 – vor dem Auftreten einer koronaren Herzkrankheit (KHK) schützen kann.

Während die Form K1 vor allem in grünem Gemüse wie Grünkohl, Spinat und Petersilie steckt, wird K2 von Bakterien gebildet. Wir nehmen es daher in der Regel nur in kleineren Mengen auf – über fermentierte Produkte wie zum Beispiel Sauerkraut oder Käse. Bei einem Mangel können Mikronährstoffpräparate hilfreich sein. Allerdings sollten insbesondere Personen, die blutverdünnende Cumarine (wie beispielsweise Marcumar®) oder auch Warfarin (Coumadin®) einnehmen, vorher ärztlichen Rat einholen.

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Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gezielt senken

Kleine Anpassungen des Lebensstils können dabei helfen, die Gesundheit von Herz und Kreislauf lange zu erhalten. Vorteilhaft sind insbesondere

  • eine gesunde Ernährung, die uns mit wichtigen Mikronährstoffen versorgt.
    Deutlich weniger verzehren sollten wir Salz, ungesunde Fette und zu viel Zucker.
  • regelmäßige Bewegung, denn sie senkt die Gefäßsteifigkeit, verbessert die Durchblutung und trainiert den Herzmuskel.
  • genügend Schlaf, der für die körperliche Regeneration wichtig ist. Dagegen fördert Schlafmangel oxidativen Stress und chronische Entzündungen, die unsere Blutgefäße schädigen können.
  • weniger Stress,da die ständige Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin die Gefäße verengt. Das erhöht Blutdruck und Herzschlag. Daher sollten wir regelmäßige Entspannung in unseren Tagesablauf einbauen.
  • das Rauchen aufzugeben und auf den Konsum von zu viel Alkohol zu verzichten.
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Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

Herz-Kreislauf-Erkrankungen – insbesondere Bluthochdruck und durch ihn ausgelöste Folgeerkrankungen – gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung sind zwei wichtige Risikofaktoren für ihre Entstehung. Doch auch ein zu hoher Homocystein-Spiegel kann die Blutgefäße schädigen.

Folsäure, Vitamin B6 und B12 können einen erhöhten Homocystein-Spiegel senken und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Die Mikronährstoffe fördern zudem die Blutbildung und sind für die Regeneration von Zellen und Geweben essenziell.

Vitamin D kann ebenfalls helfen, erhöhte Werte für Homocystein und den Blutdruck zu verringern. Nicht zuletzt kann Vitamin K2 unsere Gesundheit fördern, da es Ablagerungen in den Blutgefäßen zu verhindern hilft.

Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, die Verminderung von Stress, ein Rauchstopp sowie eine gesunde Ernährung fördern unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit. Hochwertige Mikronährstoffpräparate können ebenfalls zur Versorgung mit den wichtigen Vitaminen beitragen.

FAQs

Was sind Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Rauchen, zu viel Alkohol, Bluthochdruck, Diabetes, hohes Cholesterin, Übergewicht und Stress. Aber auch das Alter, das Geschlecht und die Gene spielen eine Rolle.

Welchen Einfluss hat Homocystein auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Hohe Homocystein-Werte erhöhen das Herz-Kreislauf-Risiko. Denn Homocystein schädigt die Blutgefäße und kann zur Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) beitragen. In der Folge können Blutgerinnsel einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen.
Folsäure, Vitamin B6 und B12 können Homocystein abbauen und so erhöhte Spiegel senken; aber auch Vitamin D trägt dazu bei. Damit können die Vitalstoffe helfen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.

Reduziert Vitamin K Ablagerungen in den Arterien?

Vitamin K2 sorgt dafür, dass Calcium in unsere Knochen eingebaut wird. Damit kann es den Spiegel des Mineralstoffs im Blut senken. Zudem verringert es Ablagerungen in den Blutgefäßen: Es aktiviert ein wichtiges Enzym, das vor Arteriosklerose schützen kann.

Welche Vitamine fördern die Herzgesundheit?

B-Vitamine – insbesondere Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B6 und B12 – können hohe Homocystein-Werte senken und dadurch die Blutgefäße schützen. Daneben können die drei B-Vitamine die Blutbildung fördern. Das ist wichtig für die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff. Vitamin K kann helfen, Ablagerungen in den Blutgefäßen zu verhindern. Damit ist es für die Herzgesundheit genauso entscheidend wie Vitamin D, das die normale Muskelfunktion – auch den Herzmuskel – unterstützt.

Ist Folsäure gut für das Herz?

Ja, Folsäure ist für die Herzgesundheit wichtig: Sie kann zusammen mit Vitamin B6 und B12 hohe Homocystein-Spiegel verringern und so die Blutgefäße vor Schäden und einer Arteriosklerose schützen. Davon profitiert auch unser Herz. Zudem kann Folsäure laut Studien die Blutgefäße weiten – das hilft, den Blutdruck zu senken – und einen Entzündungsmarker (CRP) vermindern.

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Verzeichnis der Studien und Quellen

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