Heparin schädigt das Knochengewebe

Wie Sie mithilfe der Mikronährstoffmedizin Nebenwirkungen des Gerinnungshemmers minimieren

Heparin ist ein Medikamentenwirkstoff, der das Blut dünnflüssig macht. Er wird eingesetzt, um eine Verklumpung der Blutkörperchen zu verhindern, wenn die Gerinnungsneigung krankhaft erhöht ist. Heparin wird zum Beispiel nach Operationen oder bei Bettlägerigkeit zur Vorbeugung einer Thrombose eingesetzt. Der Wirkstoff kann jedoch auf Dauer den Knochenstoffwechsel stören. Lesen Sie, wie der gezielte Einsatz der Mikronährstoffmedizin dagegen helfen kann.

Tipp

Wie Sie mit Vitaminen und anderen natürlichen Stoffen Thrombosen vorbeugen können, erfahren Sie im Artikel zu Thrombose.

Illustration von Blutkörperchen in einer Aterie
Heparin verhindert, dass unser Blut gerinnt, deshalb wird der Medikamentenwirkstoff immer dann eingesetzt, wenn die Blutgerinnung krankhaft erhöht ist oder einem Blutgerinnsel vorgebeugt werden muss. Ein Beispiel dafür ist das längere Liegen nach einer Operation. Bild: Mohammed Haneefa Nizamudeen/iStock/Getty Images Plus

Heparin: Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen

Wie wirkt Heparin?

Heparine sind besondere Zuckermoleküle, die der Körper selbst bilden kann. Sie werden jedoch auch gezielt therapeutisch eingesetzt, um eine krankhaft erhöhte Blutgerinnung zu hemmen.

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Wozu ist Blutgerinnung gut? Die Gerinnung schützt bei Verletzungen vor übermäßigem Blutverlust. Jedoch sind die Gefäße auch bei einer Arteriosklerose geschädigt – ohne sichtbare Verletzung. Hier setzt der Körper ebenfalls die Gerinnung in Gang, sodass Gefäße verstopfen können. Um die Gerinnung zu kontrollieren, wird Heparin eingesetzt.

Heparin entfaltet seine blutgerinnungshemmende Wirkung über die Aktivierung von bestimmten Eiweißen (Antithrombine). Dabei werden Gerinnungsfaktoren ausgeschaltet, welche die Gerinnung in Gang bringen. Heparin ist dabei ein vielseitiger Stoff, der mehr als einen Mechanismus hemmt.

Präparate mit dem Wirkstoff Heparin gibt es in Form von Pulver und Ampullen zur Herstellung von Injektions- beziehungsweise Infusionslösungen (zum Beispiel AlphaNine®, Berinin®, Beriplex®, Octanine® und Octaplex®). Heparin-Spritzen müssen durch den Arzt verordnet werden und können entweder unter die Haut oder in die Vene verabreicht werden. Heparin wird nicht in Form von Tabletten oder Kapseln angeboten, weil der Wirkstoff über den Darm nur schlecht vom Körper aufgenommen wird.

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Heparin-Gel, Heparin-Salben und Heparin-Creme (zum Beispiel Hepa-Salbe®, Heparin-ratiopharm® oder Hepathrombin®) entfalten dagegen eine abschwellende Wirkung und sind freiverkäuflich. Sie werden zum Beispiel bei Prellungen angewendet.

Einsatzgebiete von Heparin

Heparine werden als Gerinnungshemmer zur Vorbeugung und Behandlung von verschiedenen Blutgerinnseln (Thrombosen) eingesetzt.

Zur Vorbeugung:

  • vor und nach einer Operation, Verletzung oder Venenentzündung
  • bei längerer Bettlägerigkeit oder längerem Sitzen (Flugreisen) 
  • in der Schwangerschaft

Zur Behandlung:

  • von venösen Blutgerinnseln (zum Beispiel Beinvenenthrombosen)
  • von arteriellen Blutgerinnseln (zum Beispiel bei mangelnder Herzdurchblutung bei Angina Pectoris und Herzinfarkt)

Heparin wird entweder für kurze Zeit oder längere Therapien verwendet. In der Akuttherapie ist Heparin die erste Wahl, die im Vergleich zu anderen Blutgerinnungshemmern im Krankenhaus gegeben wird. Ersatzmedikamente werden nur bei Unverträglichkeiten verabreicht. Bei einer Langzeittherapie können Heparine  mindestens so effektiv sein wie die Behandlung mit anderen Gerinnungshemmern – zum Beispiel Vitamin-K-Antagonisten.

Nebenwirkungen: Heparin kann die Knochen schädigen

Als häufigste Heparin-Nebenwirkung treten unerwünschte Blutungen auf: Es kann zu Blutergüssen, Nasenbluten oder Schleimhaut-, Mund- und Magen-Darm-Blutungen kommen.

Auf Dauer schädigt Heparin die Knochen. Das Risiko für Osteoporose kann steigen. Knochenbrüche sind manchmal die Folge. Das Risiko steigt dabei mit steigender Heparin-Dosis und Behandlungszeit (zum Beispiel bei einer Dosis von 15.000 Internationalen Einheiten und einer Dauer von mehr als vier Monaten). Die Knochendichte am Oberschenkelknochen sinkt bei jedem dritten Patienten um über 10 Prozent. Deshalb werden bei einer Langzeittherapie mit Heparin folgende Mikronährstoffe empfohlen:

  • Calcium ist der wichtigste Knochenbaustein.
  • Vitamin D sorgt für eine gute Calciumaufnahme im Darm.

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Eine schwere Nebenwirkung ist die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT): Dabei verringert sich die Anzahl der Blutplättchen (Thrombozyten). Thrombozyten sind für die Blutgerinnung zuständig. Bei einer Therapie mit Heparinen werden daher die Blutwerte überwacht, damit das Blut weder zu dick noch zu dünnflüssig wird. Dabei wird auch die Anzahl der Thrombozyten vor Therapiebeginn bestimmt und dieser Wert wöchentlich kontrolliert.

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Eine Frau mit gebrochenen Bein sitzt auf einem Sofa
Heparin stört auf Dauer den Knochenstoffwechsel, daher steigt das Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche. Mikronährstoffmediziner empfehlen deshalb Calcium und Vitamin D begleitend zu Heparin einzunehmen, um diese Nebenwirkung zu vermeiden. Bild: AndreyPopov/iStock/Getty Images Plus

Nebenwirkungen vermeiden

Calcium stärkt die Knochen

Hintergrund und Wirkweise

Heparin kann einen Knochenschwund (Osteoporose) sowohl durch einen nachlassenden Knochenaufbau als auch durch einen Anstieg des Knochenumbaus verursachen. Dies verdeutlichen Hinweise aus Tierstudien. Auch in Beobachtungsstudien zeigt sich ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche und Knochenschwund durch die Einnahme von Heparin.

Expertenwissen

Für die schädigende Wirkung von Heparin auf die Knochen gibt es mehrere Erklärungen: Zum Beispiel stört Heparin die Kommunikation zwischen Osteoblasten und Osteoklasten.  Osteoblasten haben auf ihrer Oberfläche ein bestimmtes Eiweiß: den RANK-Liganden (RANKL). Dieser passt wie ein Schlüssel in die Andockstelle (RANK) von Osteoklasten und kann sie aktivieren. Damit nicht zu viel Knochen abgebaut wird, produzieren Osteoblasten auch Osteoprotegerin (OPG). Dieser Signalstoff blockiert RANKL, der Knochenab- und -umbau wird gehemmt.Hier setzt die (Neben-)Wirkung von Heparin ein: Heparin hemmt Osteoprotegerin, es werden vermehrt Osteoklasten aktiviert, der Knochenabbau überwiegt.

Calcium ist ein wichtiger Knochenbaustein und sollte immer in ausreichenden Mengen verfügbar sein. Mangelt es dem Körper an Calcium, ist das Risiko für Knochenbrüche zusätzlich erhöht. Daher gilt es bei der Therapie mit Heparin, auf eine ausreichende Zufuhr von Calcium zu achten. Dies wird auch in der offiziellen Behandlungsleitlinie zur Osteoporose empfohlen.

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Auch Schwangere und Stillende bilden eine Risikogruppe für Störungen des Knochenstoffwechsels, wenn sie Heparin bekommen. Sie müssen daher optimal mit Calcium versorgt sein.

Dosierung und Einnahmeempfehlung von Calcium

Im Rahmen der Mikronährstoffmedizin empfiehlt es sich bei längerfristiger Anwendung von Heparin, täglich 500 bis 1.000 Milligramm Calcium einzunehmen – am besten über den Tag verteilt in zwei Dosen zu je 250 bis 500 Milligramm. Die Einnahme sollte zu den Mahlzeiten erfolgen. Ein Präparat mit Calciumcitrat ist hier eine gute Wahl: Calciumcitrat kann der Körper schnell und gut verwerten.

Tipp

Für gesunde Knochen ist eine Kombination mit Vitamin K sinnvoll – besonders Vitamin K2. Durch die Einlagerung von Calcium in die Knochen sorgt Vitamin K dafür, dass Calcium sich nicht in die Blutgefäße einlagert. Das würde das Risiko für eine Arterienverkalkung und für einen Herzinfarkt sowie Schlaganfall erhöhen. Gute Calciumpräparate enthalten deshalb immer Vitamin K2.

Calciumwerte im Labor bestimmen lassen

Ein Calciummangel ist im Blut nicht erkennbar. Liegt im Blut zu wenig Calcium vor, löst der Körper Calcium aus den Knochen, um den Spiegel zu erhöhen. Die Knochendichte nimmt mit der Zeit ab. Nur eine Messung der Knochendichte (DXA) kann deshalb Auskunft auf eine länger bestehende Unterversorgung mit Calcium geben.

Eine Urin- oder Blutuntersuchung kann aber Auskunft über eine Überdosierung liefern. Bei einigen Krankheiten können die Calciumwerte erhöht sein. Dann sollten die Calciumwerte überprüft werden. Grenzwerte im Blut liegen zwischen 2,2 und 2,65 Millimol pro Liter Blutplasma (Flüssigkeit des Blutes). Für eine Urinuntersuchung wird der Urin 24 Stunden gesammelt und dann die Calciummenge bestimmt. Bei Männern sind unter 7,5 Millimol Calcium normal, bei Frauen unter 6,2 Millimol.

Calcium: zu beachten bei Erkrankungen und Medikamenteneinnahme

Personen mit Nierenerkrankungen und Dialysepatienten müssen bei der Einnahme von Calcium über Präparate vorsichtig sein und ihren Arzt fragen: Kranke Nieren können überschüssiges Calcium nicht gut ausscheiden.Bei Personen mit calciumhaltigen Nierensteinen empfiehlt es sich, die Calciumausscheidung im Urin zu kontrollieren, da zu viel Calcium im Urin die Bildung von Nierensteinen fördert.

Die Einnahme von Calcium kann dazu führen, dass bestimmte Medikamente nicht gut aufgenommen werden. Daher sollten Sie einen Einnahmeabstand von mindestens zwei Stunden einhalten. Dazu zählen:

  • Antibiotika (zum Beispiel Tetracyclin®, Amoxilan®)
  • Schilddrüsenmedikamente mit L-Thyroxin (zum Beispiel Berlthyrox®, Eferox®)
  • Osteoporose-Wirkstoffe aus der Klasse der Bisphosphonate (zum Beispiel Fosamax®, Bonefos®, Didronel®, Skelid)

Einige Blutdruck- und Entwässerungsmedikamente aus der Klasse der Thiazide (zum Beispiel Disalunil® oder Esidrix®) verringern die Ausscheidung von Calcium über die Nieren. Medikamente mit Lithium, die bei psychischen Erkrankungen eingesetzt werden, können die Calciumwerte im Blut erhöhen. Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt.

Vitamin D: die Unterstützung bei der Calciumaufnahme

Hintergrund und Wirkweise

Die chemische Formel für das Vitamin D3
Vitamin D sorgt dafür, dass Calcium im Darm aufgenommen wird und ins Blut gelangt, damit ist Vitamin D am Knochenstoffwechsel beteiligt. Denn Calcium benötigt der Körper als Baustein für feste und stabile Knochen. Bild: Ekaterina79 /iStock/Getty Images Plus

Vitamin D ist zur Vorbeugung von Osteoporose unerlässlich: Es sorgt dafür, dass der Knochenbaustein Calcium im Darm aufgenommen wird. Ein Mangel an Vitamin D geht mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche einher. Das bestätigt eine Auswertung mehrerer Studien: Patienten mit Knochenbrüchen weisen häufig einen Mangel an Vitamin D auf.

Eine ausreichende Zufuhr an Vitamin D ist daher wichtig, um den Knochen gesund zu halten − besonders bei der Anwendung von Heparin. Jedoch sollte für die Wirkung auf die Knochen Vitamin D immer mit Calcium kombiniert werden: So kann das Risiko für Knochenbrüche generell bei Osteoporose um bis zu 15 Prozent gesenkt werden. Das bestätigen mehrere Übersichtsarbe iten teils hochwertiger Studien.

Bisher fehlen allerdings noch Studien, die den Einfluss einer Vitamin-D-Einnahme bei der Behandlung mit Heparin in Bezug auf die Knochengesundheit untersuchen. Wie gut Vitamin D und Calcium das Knochenbruchrisiko hier verringern können, werden Studien künftig zeigen. Ein Vitamin-D-Mangel sollte für gesunde Knochen in jedem Fall vermieden werden.

Dosierung und Einnahmeempfehlung von Vitamin D

Bei langfristiger Heparin-Therapie sollten Sie täglich 2.000 bis 4.000 Internationale Einheiten Vitamin D einnehmen. Idealerweise lassen Sie im Labor Ihren Vitamin-D-Spiegel kontrollieren und ergänzen das Vitamin dann in Absprache mit Ihrem Arzt. Er kann die genaue Dosierung anhand der Blutwerte festlegen. Bei einem starken Mangel sind zum Beispiel höhere Dosierungen nötig.

Vitamin D zählt zu den fettlöslichen Vitaminen. Es sollte immer zu den Mahlzeiten eingenommen werden, da das Fett aus der Nahrung die Aufnahme steigert.

Vitamin-D-Spiegel im Labor bestimmen lassen

Bei einer Therapie mit Heparin sollte der Vitamin-D-Spiegel kontrolliert werden, um zu verhindern, dass ein möglicher Mangel die Knochengesundheit nachteilig beeinflusst. Um den Vitamin-D-Spiegel zu bestimmen, wird die Transportform im Blutserum gemessen – das sogenannte 25(OH)-Vitamin-D (Calcidiol). Der Idealwert liegt zwischen 40 bis 60 Nanogramm pro Milliliter.

Vitamin D: zu beachten bei Erkrankungen und Medikamenteneinnahme

Personen mit Nierenerkrankungen (Nierenschwäche) haben häufig einen Vitamin-D-Mangel. Die Einnahme von Vitamin D sollte allerdings mit dem Arzt besprochen werden. Vitamin D erhöht die Calciumaufnahme in das Blut. Kranke Nieren können Calcium eventuell nicht gut ausscheiden. Auch wenn Sie an calciumhaltigen Nierensteinen leiden, sollten Sie mit dem Arzt sprechen. Die Einnahme von Vitamin D mit Calcium kann bei einigen Menschen einen Rückfall begünstigen.

Bei der entzündlichen Bindegewebserkrankung Sarkoidose (Morbus Boeck) sollte Vitamin D nicht eingenommen werden: Sarkoidose-Patienten haben häufig hohe Calciumspiegel im Blut.

Bestimmte Entwässerungsmedikamente (Thiazide) senken die Calciumausscheidung über die Nieren. Das bedeutet, Calcium bleibt im Blut. Da Vitamin D den Calciumspiegel im Blut erhöht, sollte Vitamin D nur mit Thiaziden eingenommen werden, wenn der Calciumspiegel kontrolliert wird. Dazu gehören Hydrochlorothiazid (Disalunil®, Esidrix®), Indapamid (Inda Puren®, Sicco®) und Xipamid (Aquaphor®, Neotri®).

Dosierungen auf einen Blick

Empfehlung pro Tag bei Heparin-Einnahme

Calcium

500 bis 1.000 Milligramm (mg)

Vitamin D

2.000 bis 4.000 Internationale Einheiten (IE)

 

Sinnvolle Laboruntersuchungen auf einen Blick

Sinnvolle Laboruntersuchungen bei Heparin-Einnahme

Calcium

Plasma

24-h-Urin

 

2,2 und 2,65 Millimol pro Liter (mmol/l)

Männer: unter 7,5 Millimol

Frauen: unter 6,2 Millimol

Vitamin D

40 bis 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml)

 

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Zusammenfassung

Heparin sorgt dafür, dass unser Blut fließfähig bleibt. Der Wirkstoff wird oft eingesetzt, wenn die Beweglichkeit eines Patienten eingeschränkt ist, etwa nach Operationen oder bei Bettlägerigkeit. Dann verhindert der Gerinnungshemmer, dass das Blut verklumpt und Thrombosen entstehen oder ein Herzinfarkt eintritt. Daneben wird Heparin eingesetzt, um bei Thrombosepatienten Rückfälle zu verhindern.

Heparin kann jedoch die Knochenstärke schädigen. Ein langfristiger Einsatz erhöht das Osteoporoserisiko. Bei einer Therapie mit Heparin kann die Mikronährstoffmedizin durch Zufuhr von Calcium und Vitamin D zu mehr Knochengesundheit beitragen. Calcium und Vitamin D sollten dabei immer kombiniert werden: Calcium ist die wichtigste Bausubstanz für unsere Knochen und Vitamin D sorgt dafür, dass Calcium aus dem Darm in das Blut gelangt.

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