Mikronährstoffe bei der Schwangerschaftsplanung

Wie Sie sich optimal auf eine Schwangerschaft vorbereiten

Sollten Sie eine Schwangerschaft planen, ist eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen wichtig: Die Fruchtbarkeit wird durch einige Mikronährstoffe erhöht. Zudem sollten mögliche Mängel ausgeglichen werden, um optimal für eine Schwangerschaft vorbereitet zu sein. Lesen Sie hier, welche Vitamine und Mineralstoffe bei der Schwangerschaftsplanung besonders wichtig sind.

Was bei der Planung einer Schwangerschaft zu beachten ist

Wenn Sie einen Kinderwunsch haben, sollten Sie rechtzeitig diese Maßnahmen ergreifen:

  • Ernähren Sie sich schon vor der Schwangerschaft gesund und abwechslungsreich, um ausreichend Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen.
  • Bewegen Sie sich täglich: Das schützt vor vielen Krankheiten und senkt das Körpergewicht.
  • Reduzieren Sie eventuelles Übergewicht: Es kann die Wahrscheinlichkeit herabsetzen, schwanger zu werden. Sinnvoll ist es, vor der Empfängnis ein normales Gewicht zu haben (BMI 18,5 bis 25 kg/m²).
  • Stellen Sie das Rauchen ein. Rauchen schädigt nicht nur die Gesundheit von Mutter und Kind, es mindert auch die Fruchtbarkeit. Die normale Fruchtbarkeit ist erst etwa ein Jahr nach der letzten Zigarette wiederhergestellt.
  • Verzichten Sie auf Alkohol – auch in kleinen Mengen. Alkoholkonsum ist mit schweren gesundheitlichen Risiken für das Ungeborene verbunden, vor allem in den ersten Wochen der Schwangerschaft. Am besten sollten beide Partner ab dem Kinderwunsch auf Nikotin und Alkohol verzichten: Auch die männliche Fruchtbarkeit leidet unter Alkohol und Nikotin.
Schwangere Frau isst einen Salat
Eine gesunde Ernährung ist wichtig vor und während der Schwangerschaft. Bild: dolgachov/iStock/Thinkstock
Zurück zum Anfang

Unterstützung durch Mikronährstoffe

Warum sind Mikronährstoffe schon vor Beginn der Schwangerschaft wichtig?

Die meisten Frauen verhüten mit der Antibabypille. Was viele nicht wissen: Die Pille stört den Haushalt mehrerer Vitamine und Mineralstoffe. So kann schon vor der Schwangerschaft ein Mangel entstehen.

Einige Vitamine sind besonders in den ersten Schwangerschaftswochen wichtig, in denen viele Frauen noch nichts von ihrer Schwangerschaft wissen. Zudem kann ein bestehender Mangel in die Schwangerschaft verschleppt werden, wenn keine gute Versorgung vorliegt: Durch den Mehrbedarf in der Schwangerschaft kann der Mangel oft nicht mehr ausgeglichen werden.

Daher ist es sinnvoll, schon beim Kinderwunsch die Ernährung um verschiedene Nährstoffe zu ergänzen: So werden mögliche Mängel ausgeglichen und eine optimale Empfängnis und Schwangerschaft sichergestellt. Aufgrund der vielen beteiligten Nährstoffe ist es am einfachsten, eine speziell für Frauen mit Kinderwunsch zusammengestellte Multi-Mikronährstoffkombination einzunehmen. Diese sollte bei Bedarf um einzelne Präparate ergänzt werden, zum Beispiel um ein Fischöl-Präparat. Im Folgenden erfahren Sie, welche Nährstoffe in einem solchen Multi-Mikronährstoff-Präparat enthalten sein sollten und was eventuell zusätzlich sinnvoll ist.

Zurück zum Anfang

Folsäure – das wichtigste Vitamin bei der Schwangerschaftsplanung

Wirkweise von Folsäure

Folsäure kann die Fruchtbarkeit erhöhen: Die Einnahme von Folsäure erhöht die Wahrscheinlichkeit, in einem Menstruationszyklus schwanger zu werden, um 15 Prozent. Dies wurde in einer vierjährigen medizinischen Vergleichsstudie im Vergleich zu Frauen festgestellt, die keine Folsäure einnahmen.

Folsäure wird vor allem in den ersten 30 Tagen der Schwangerschaft für eine normale Entwicklung des Nervensystems benötigt. Ein Mangel kann zu schweren Fehlentwicklungen führen, die als Neuralrohrdefekte bezeichnet werden. Dazu gehört der bekannte „Offene Rücken“ (Spina bifida). Die Einnahme von Folsäure kann das Risiko für Neuralrohrdefekte um 90 Prozent senken. Außerdem ist Folsäure wichtig für die Blutbildung und das Zellwachstum.

Frauen, die mit der Antibabypille verhüten, haben oft einen Folsäure-Mangel: Die Pille senkt die Aufnahme von Folsäure aus der Nahrung. Zudem erhöht sie die Ausscheidung von Folsäure über den Urin. Es ist wichtig, diesen Mangel vor der Schwangerschaft auszugleichen, um Neuralrohrdefekten vorzubeugen.

Folsäure: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Wenn Sie die Antibabypille einnehmen, ist es zur Vorbeugung eines Mangels empfehlenswert, täglich 200 bis 400 Mikrogramm Folsäure einzunehmen. Weit mehr als ein Drittel der Frauen, die mit der Pille verhüten, sind schlecht mit Folsäure versorgt. Ohne die Einnahme von Folsäure-Präparaten dauert das Auffüllen der Speicher bis zu einem halben Jahr nach Absetzen der Pille. Weitere Empfehlungen zu Mikronährstoffen bei Verhütung mit der Pille finden sie im Artikel „Antibabypille“.

Wenn Sie die Pille nicht einnehmen oder schon länger abgesetzt haben, empfehlen Mikronährstoffexperten, ab dem Kinderwunsch, spätestens jedoch vier Wochen vor der Empfängnis, die tägliche Einnahme von 400 bis 800 Mikrogramm Folsäure.

Info

Folsäure sollten Sie am besten in ihrer aktiven Form, 5-Methyltetrahydrofolat (5-MTHF), einnehmen. Diese Form kann vom Körper direkt genutzt werden, da keine weitere Umwandlung nötig ist. Das ist wichtig, da die Hälfte aller Menschen einen Gendefekt hat, bei dem die Umwandlung von Folsäure in die aktive Form gestört ist. Die aufgenommene Folsäure kann dann nicht richtig genutzt werden.

Zurück zum Anfang

Zink ist wichtig für eine gute Fruchtbarkeit

Wirkweise von Zink

Gynäkologe erklärt Menstruationszyklus
Zink hat Auswirkungen auf einen regelmäßigen Menstruationszyklus. Bild: KatarzynaBialasiewicz/iStock/Thinkstock

Zink ist für den Menstruationszyklus und den Eisprung wichtig, da es an der Zellteilung und dem Zellwachstum beteiligt ist. Ein Zinkmangel mindert bei Frauen und Männern die Fruchtbarkeit.
Zudem erhöht ein Mangel an Zink das Risiko für Fehl- und Frühgeburten. Geistige und körperliche Entwicklungsstörungen des Kindes können auch durch einen Zinkmangel verursacht werden.
Frauen, die mit der Pille verhüten, haben ein besonders hohes Risiko für einen Zinkmangel: Die Antibabypille erhöht die Zink-Verluste über den Urin.

Zink: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Für Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sind 10 Milligramm Zink pro Tag optimal, um die Fruchtbarkeit sicherzustellen.

Zink-Präparate nehmen Sie am besten mit einer eiweißreichen Mahlzeit ein: Die Aufnahme von Zink in das Blut wird durch Eiweiße verbessert. Außerdem können Zink-Präparate auf leeren Magen Übelkeit und Unwohlsein verursachen.

Zu beachten bei Nierenerkrankungen

Bei einer chronischen Nierenschwäche oder anderen Nierenerkrankungen sollte Zink nicht zusätzlich über ein Mineralstoff-Präparat eingenommen werden. Geschwächte Nieren können Zink nicht richtig ausscheiden.

Zurück zum Anfang

Aufnahme von Jod bei der Schwangerschaftsplanung erhöhen

Wirkweise von Jod

Ein Jodmangel reduziert die Fruchtbarkeit der Frau: Jod ist Baustein der Schilddrüsenhormone, die für Wachstum und Stoffwechselprozesse wichtig sind. In der Schwangerschaft werden mehr Schilddrüsenhormone benötigt, daher sollten die Jodspeicher des Körpers vor der Schwangerschaft aufgefüllt werden. Die meisten Frauen zwischen 18 und 39 Jahren nehmen jedoch nur etwa die Hälfte der empfohlenen Jodmenge von 200 Mikrogramm pro Tag auf. Das wurde in einer von 2008 bis 2011 durchgeführten Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) festgestellt.

Jod ist für eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung unerlässlich, da die Schilddrüsenhormone an der Entwicklung des Gehirns und der Knochen des Ungeborenen beteiligt sind.

Dosierung und Einnahmeempfehlung von Jod

Eine Frau trinkt ein Glas Wasser
Das Jod sollte mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Bild: fizkes/iStock/Thinkstock

Um für eine gute Fruchtbarkeit zu sorgen, sollten täglich zusätzlich zur Ernährung mindestens 100 Mikrogramm eingenommen werden, um die empfohlene Zufuhr von 200 Mikrogramm definitiv zu erreichen.

Jod nimmt man am besten nach einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser ein.

Zurück zum Anfang

Vitamin-D-Mangel vor der Schwangerschaft ausgleichen

Wirkweise von Vitamin D

Vitamin D beeinflusst die Fruchtbarkeit, die Bildung der Sexualhormone und die Befruchtung. In Studien wurde festgestellt, dass eine künstliche Befruchtung eher bei Frauen erfolgreich war, die einen guten Vitamin-D-Status hatten, also mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter. Zudem ist Vitamin D wichtig für die gesunde Entwicklung des Kindes in der Schwangerschaft und vermindert das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen.

Vitamin D: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Die Einnahme von 1.000 Internationalen Einheiten Vitamin D pro Tag ist in jedem Fall sicher. Diese Dosierung reicht jedoch nicht aus, um einen starken Mangel ausreichend schnell auszugleichen – und 80 Prozent der Deutschen haben einen Vitamin-D-Mangel. Daher sollten Sie bei Schwangerschaftswunsch Ihren Vitamin-D-Spiegel im Labor untersuchen lassen, um die für Sie passende Dosierung bestimmen zu lassen.

Expertenwissen

Als Faustregel gilt: Die dauerhafte tägliche Einnahme von 1.000 Internationalen Einheiten (IE), ergänzend zur körpereigenen Bildung von etwa 4.500 Internationalen Einheiten, erhöht den Vitamin-D-Spiegel um 10 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml).

Bei Einnahme höherer Vitamin-D-Mengen ist eine Überdosierung möglich. Nehmen Sie nicht mehr als 4.000 Internationale Einheiten (100 Mikrogramm) pro Tag ein, ohne mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.

Wie wird ein Vitamin-D-Mangel festgestellt?

Blutampullen und Labor Formulare
Der Vitamin-D Spiegel wird mithilfe eines Bluttests bestimmt. Bild: fotoquique/iStock/Thinkstock

Um einen Vitamin-D-Mangel zu erkennen und die richtige Dosierung festzulegen, sollte der Vitamin-D-Spiegel im Blutserum bestimmt werden. Das Serum ist die Flüssigkeit des Blutes, die keine Blutzellen mehr enthält.

Expertenwissen

Im Labor wird eine Vitamin-D-Form bestimmt, die im Blut zirkuliert – sogenanntes 25-OH-Vitamin D (Calcidiol). Optimalerweise sollte es zwischen 40 und 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) liegen. Einen starken Vitamin-D-Mangel hat man, wenn der Wert unter 20 Nanogramm pro Milliliter liegt.

Zurück zum Anfang

B-Vitamine für einen gesunden Stoffwechsel vor der Schwangerschaft

Wirkweise von B-Vitaminen

Die langfristige Einnahme der Antibabypille senkt die B-Vitamine im Blut. Vor allem an Vitamin B2, B6, B12 und Folsäure kann so ein Mangel entstehen - die Folgen können schwerwiegend sein. Achten Sie daher schon bei der Schwangerschaftsplanung auf eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen.

Die Vitamine des B-Komplexes sind bedeutsam für die Energiegewinnung, das Nervensystem und das Immunsystem. Speziell ein Mangel an Vitamin B12 sollte vor der Schwangerschaft behoben werden: Vitamin B12 ist wichtig für die Blutbildung, die Bildung der Erbsubstanz (DNA) sowie für ein normales Wachstum des Ungeborenen.

B-Vitamine: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Schon ab der Schwangerschaftsplanung sollten Sie auf eine gute Zufuhr an B-Vitaminen achten: Empfehlenswert ist die tägliche Aufnahme von mindestens 1,0 Milligramm Vitamin B1, 1,1 Milligramm Vitamin B2, 12 Milligramm Niacin, 1,2 Milligramm Vitamin B6 und 4 Mikrogramm Vitamin B12.

Info

Falls Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren, müssen Sie besonders auf eine ausreichende Zufuhr an Vitamin B12 achten. Vitamin B12 ist hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln enthalten. Eine bedarfsdeckende Zufuhr nur über pflanzliche Lebensmittel ist nicht möglich.

Zurück zum Anfang

Omega-3-Fettsäuren fördern die Fruchtbarkeit der Frau

Wirkweise von Omega-3-Fettsäuren
Illustration einer Nervenzelle
Omega-3-Fettsäuren verbessern die Funktionen der Nervenzellen. Bild: ktsimage/iStock/Thinkstock

Omega-3-Fettsäuren können die Fruchtbarkeit und die Eizellreifung der Frau verbessern. Außerdem gibt es Hinweise, dass die fortpflanzungsfähige Zeit der Frau durch eine hohe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren verlängert werden kann.

Bei einer künstlichen Befruchtung haben gesättigte Fettsäuren einen schädlichen Effekt auf die Eizellreifung und die Einnistung der Eizellen. Ungesättigte Omega-3-Fettsäuren wirken dem schädlichen Effekt entgegen und verbessern die Entwicklung der Eizellen, wie eine hochwertige Studie zeigt.

Im Körper sind Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Funktion der Nervenzellen und die Signalübertragung. Sie wirken entzündungshemmend und verbessern die Fließeigenschaften des Blutes. In der Schwangerschaft wird vor allem die Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) benötigt: DHA ist zuständig für die Entwicklung der Gehirn- und Nervenzellen und für das Sehvermögen des Kindes.

Omega-3-Fettsäuren: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Mikronährstoffexperten empfehlen ab Kinderwunsch pro Tag mindestens 1.000 Milligramm Omega-3-Fettsäuren mit mindestens 300 Milligramm DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure). Nehmen Sie Omega-3-Fettsäuren zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit ein, da der Körper sie dann am besten aufnehmen kann.

Achten Sie darauf, hochwertige Fischöl-Präparate auszuwählen: Ein gutes Präparat ist frei von Schadstoffen wie Schwermetallen oder Pestiziden. Das Fischöl sollte unbedingt mehrere Reinigungsprozesse durchlaufen, um Rückstände zu entfernen. Manche Rückstände würden die Omega-3-Fettsäuren angreifen und zerstören oder schädlich im Körper wirken. Alles über gute Fischöl-Präparate erfahren Sie hier.


Mikronährstoffe bei Schwangerschaftsplanung: Dosierungen auf einen Blick

Orthomolekularmedizinische Empfehlung für die Planung der Schwangerschaft

Vitamine
Vitamin B1mindestens 1,0 Milligramm (mg)
Vitamin B2mindestens 1,1 Milligramm
Niacinmindestens 12 bis 13 Milligramm
Vitamin B6mindestens 1,2 Milligramm
Vitamin B12mindestens 4 Mikrogramm (µg)
Folsäure200 bis 800 Mikogramm (als 5 Methyltetrahydrofolat (5-MTHF))
Vitamin DFaustregel je Spiegel:
1.000 Internationale Einheiten (IE) für einen Anstieg von 10 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml)
1.000 bis 2.000 Internationale Einheiten
Mineralstoffe
Zink10 Milligramm
Jod100 bis 200 Mikrogramm
Sonstige Nährstoffe
Omega-3-Fettsäurenmindestens 1.000 Milligramm mit mindestens 300 Milligramm DHA und EPA
Sinnvolle Blutuntersuchungen bei Schwangerschaftsplanung auf einen Blick
Vitamin D (Serum)40 bis 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml)
Zurück zum Anfang

Zusammenfassung

Bei der Planung einer Schwangerschaft ist das Ausgleichen möglicher Nährstoffmängel wichtig. Dies sichert eine optimale Fruchtbarkeit und eine gesunde Kindesentwicklung. Über die Einnahme eines geeigneten Multi-Mikronährstoff-Präparates ist das am besten möglich.

Für die Fruchtbarkeit werden Folsäure, Jod, Zink, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren benötigt. Durch die Einnahme der Antibabypille kann ein Mangel an Folsäure, an B-Vitaminen und Zink entstehen, der vor einer Schwangerschaft ausgeglichen werden sollte. Zink und Omega-3-Fettsäuren sind zudem für einen regelmäßigen Menstruationszyklus und die Eizellreifung von Bedeutung. Ein guter Mikronährstoffstatus ist wichtig, um optimal für eine Schwangerschaft vorbereitet zu sein und dem Kind eine gute Entwicklung zu sichern.

Zurück zum Anfang

Verzeichnis der Studien und Quellen

Berry, R.J. et al. (1999): Prevention of neural-tube defects with folic acid in China. China-U.S. Collaborative Project for Neural Tube Defect Prevention. N Engl J Med. 1999 Nov 11;341(20):1485-90. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10559448, abgerufen am: 23.08.2017

Biesaklsi, H.-K. (2016): Vitamine und Minerale. Indikation, Diagnostik, Therapie.1. Aufl. Georg Thieme Verlag Stuttgart New York.

Biesaklsi, H.-K. (2002): Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen.1. Aufl. Georg Thieme Verlag Stuttgart New York.

Biesalski, H.-K. et al. (2010): Ernährungsmedizin. 4. Aufl. Georg Thieme Verlag Stuttgart.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2012): Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Jodversorgung in Deutschland: Ergebnisse des Jodmonitorings. http://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/GesundeErnaehrung/_Texte/DEGS_JodStudie.html, abgerufen am: 23.08.2017

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2011): Verhütungsverhalten Erwachsener. Ergebnisse der Repräsentativbefragung. Auflage 1.5.09.11, Köln.

Burgerstein, U.P. et al. (2012): Handbuch Nährstoffe. 12. Aufl. MVS Medizinverlage Stuttgart

Cueto, H. T. et al (2016): Folic acid supplementation and fecundability: a Danish prospective cohort study. Eur J Clin Nutr. 2016 Jan;70(1):66-71. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26081493, abgerufen am: 23.08.2017

Czeizel, A. E. & Dudás, I. (1992): Prevention of the first occurrence of neural-tube defects by periconceptional vitamin supplementation. N Engl J Med. 1992 Dec 24;327(26):1832-5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1307234, abgerufen am: 23.08.2017

Czeizel, A. E. et al. (1994): Pregnancy outcomes in a randomised controlled trial of periconceptional multivitamin supplementation. Final report. Arch Gynecol Obstet. 1994;255(3):131-9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7979565, abgerufen am: 23.08.2017

Czeizel, A.E. et al. (2001): Prevention of neural-tube defects with periconceptional folic acid, methylfolate, or multivitamins? Ann Nutr Metab. 2011 Oct;58(4):263-71. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21865678, abgerufen am: 23.08.2017

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) (2016): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 2. Aufl. Neuer Umschau Buchverlag GmbH Neustadt / Weinstraße.

Deutsches Institut für Mikronährstoffmedizin (2016): Mikronährstoffe in der Schwangerschaft. http://deutsches-institut-mikronaehrstoffmedizin.de/mikronaehrstoffe/schwangerschaft/, abgerufen am: 23.08.2017

Ebisch, I. M. et al. (2007): The importance of folate, zinc and antioxidants in the pathogenesis and prevention of subfertility. Hum Reprod Update. 2007 Mar-Apr;13(2):163-74. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17099205, abgerufen am: 23.08.2017

Gildestad, T. et al. (2016): Maternal use of folic acid supplements and infant risk of neural tube defects in Norway 1999-2013. Scand J Public Health. 2016 Aug;44(6):619-26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27206771, abgerufen am: 23.08.2017

Gröber, U. (2012): Arzneimittel und Mikronährstoffe – Mediakationsorientierte Supplementierung. 2. Aufl. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart.

Gröber, U. (2011): Mikronährstoffe. Metabolic Tuning – Prävention – Therapie. 3. Aufl. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart. 

Gröber, U. (2008): Orthomolekulare Medizin – Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte. 3. Aufl. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart.

Lerchbaum, E. & Obermayer-Pietsch, B. (2012): Vitamin D and fertility: a systematic review. Eur J Endocrinol. 2012 May;166(5):765-78. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22275473, abgerufen am: 23.08.2017

Lerchbaum, E. & Rabe, T. (2014): Vitamin D and female fertility. Curr Opin Obstet Gynecol. 2014 Jun;26(3):145-50. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24717915, abgerufen am: 23.08.2017

Merritt, T. et al (2013): Tobacco smoking and its consequences on reproductive health: the impact of a lifestyle choices including cigarette smoke exposure on fertility and birth defects. Przegl Lek. 2013;70(10):779-83. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24501794, abgerufen am: 23.08.2017

Mikkelsen, E. M. et al. (2016): Alcohol consumption and fecundability: prospective Danish cohort study. BMJ 2016; 354:i4262. http://www.bmj.com/content/354/bmj.i4262, abgerufen am: 23.08.2017

Mirabi, P. et al. (2017): The role of fatty acids on ICSI outcomes: a prospective cohort study. Lipids Health Dis. 2017 Jan 21;16(1):18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28109274, abgerufen am: 31.08.2017

Mousa, A. et al. (2016): Vitamin D in Reproductive Health and Pregnancy. Semin Reprod Med. 2016 Mar;34(2):e1-13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27228115, abgerufen am: 23.08.2017

Nandi, A. et al. (2016): Is there a role for vitamin D in human reproduction? Horm Mol Biol Clin Investig. 2016 Jan;25(1):15-28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26943610, abgerufen am: 23.08.2017

Nehra, D. et al. (2012): Prolonging the female reproductive lifespan and improving egg quality with dietary omega-3 fatty acids. Aging Cell. 2012 Dec;11(6):1046-54. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22978268, abgerufen am: 31.08.2017

Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs (2017): Rauchstopp vor der Schwangerschaft; https://www.gesundheit.gv.at/leben/eltern/schwangerschaft/gesund-schwanger/rauchen-aufhoeren-vor-schwangerschaft, abgerufen am: 23.08.2017

Owens, S. et al. (2015): Periconceptional multiple-micronutrient supplementation and placental function in rural Gambian women: a double-blind, randomized, placebo-controlled trial. Am J Clin Nutr. 2015 Dec;102(6):1450-9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26561613, abgerufen am: 23.08.2017

Ozkan, S. et al. (2010): Replete vitamin D stores predict reproductive success following in vitro fertilization. Fertil Steril. 2010 Sep;94(4):1314-9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19589516, abgerufen am: 23.08.2017

The Fertility Society of Australia: Vitamin and mineral (micronutrient) supplements. https://www.fertilitysociety.com.au/wp-content/uploads/Vitamin-and-mineral-micronutrient-supplements.pdf, abgerufen am: 23.08.2017

Wise, L. A. et al. (2017): Dietary fat intake and fecundability in two preconception cohort studies. Am J Epidemiol. 2017 Jun 8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28595290, abgerufen am: 31.08.2017

Würtz, C. (2015): Vitamin D-Versorgung von schwangeren Frauen und deren Neugeborenen in Deutschland – Erfassung des Vitamin D-Versorgungsstatus und Intervention. Institut für Ernährungswissenschaft. Justus-Liebig-Universität Gießen. http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2015/11689/pdf/WuertzCatrin_2015_09_07.pdf, abgerufen am: 23.08.2017


Zurück zum Anfang

Weitere interessante Artikel auf VitaminDoctor.com:

Anzeige

Femaform-natal-1-multi