Akute Bronchitis: Krankheitserregern etwas husten

Diese Nährstoffe helfen bei Bronchitis

Eine akute Bronchitis ist eine Entzündung der Bronchialschleimhäute. Starker Husten sowie Fieber, Halsschmerzen oder Schnupfen gehören zu den Symptomen. Erfahren Sie, welche Mikronährstoffe gegen die Symptome der Bronchitis wirken und das Immunsystem dabei unterstützen, die krankmachenden Viren und Bakterien abzuwehren.

Frau sitzt hustend im Bett
Bei einer akuten Bronchitis benötigt der Körper unbedingt viel Ruhe um die Erkrankung völlig auszukurieren. Bild: samotrebizan/iStock/Thinkstock

Ursachen und Symptome

Akute Bronchitis − Symptome

Bei einer akuten Bronchitis schädigen Krankheitserreger in der Lunge die Zellen der Schleimhaut. Dabei sind die Schleimhäute der Luftröhre (Trachea) und der Bronchien gereizt und entzündet (Tracheobronchitis). Der Reiz erzeugt Husten. Er ist zunächst trocken. Später steigt die Schleimproduktion. Allerdings kann der Schleim nicht effektiv entfernt werden, weil die Erreger die Flimmerhärchen der Schleimhäute schädigen. Die Flimmerhärchen wären jedoch wichtig, um den Schleim abzutransportieren. Folglich staut sich der Schleim in der Lunge. Dann entsteht der für Bronchitis typische Husten mit Verschleimung.

Weitere Symptome wie Halsschmerzen, Heiserkeit und Schnupfen können hinzukommen. Bei einer Erkältung/Grippe stellt sich auch ein Krankheitsgefühl mit Gliederschmerzen und Fieber ein.

Ursache für eine Bronchitis

Ursache für eine Bronchitis ist in den meisten Fällen eine Virusinfektion bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt. Sehr selten verursachen auch Bakterien die Beschwerden. Eine akute Bronchitis ist ansteckend und überträgt sich durch Tröpfcheninfektion. Die ausgehusteten Viren können andere Menschen anstecken.

Zigarettenrauch, Gase, Staub oder schädliche Dämpfe reizen die Schleimhäute zusätzlich und begünstigen eine Bronchitis, ebenso wie Vorerkrankungen wie Asthma oder eine chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung (COPD).  

Verlauf der Bronchitis

In der Regel heilt eine akute Bronchitis innerhalb weniger Tage oder Wochen von selbst aus (maximal vier Wochen). Es kann jedoch auch zu Komplikationen kommen: Durch die Virusinfektion ist die Immunabwehr geschwächt. Es besteht dann die Gefahr einer bakteriellen Zweitinfektion (Superinfektion). Auch eine Lungenentzündung mit Fieber kann aus einem einfachen Husten entstehen. Bei Personen, die unter einer chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung leiden, kann sich der Zustand durch eine Bronchitis stark verschlechtern.

Kommt es zu Husten und Auswurf über mindestens drei Monate hinweg in zwei aufeinanderfolgenden Jahren, spricht man von chronischer Bronchitis. Entwickelt sich zusätzlich noch eine Verengung der Atemwege, kommt es zu einer chronisch-obstruktiven Bronchitis (COPD).

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Ziele der Bronchitisbehandlung

Wie wird eine Bronchitis klassisch behandelt?

Illustration von Immunzellen
Körpereigene Immunzellen helfen dem Körper bei der Abwehr von Bakterien und Viren Bild: Naeblys/iStock/Thinkstock

Bei der Therapie einer Bronchitis geht es darum, die Symptome zu lindern und den Körper dabei zu unterstützen, den Krankheitserreger schnell wieder loszuwerden. Dabei kommen Medikamente mit Wirkstoffen wie ASS (Aspirin®, ASS-ratiopharm®) oder Ibuprofen (Aktrin®, Neurofen®) zum Einsatz. Bei einer akuten Bronchitis lindern diese Medikamente die Begleitbeschwerden wie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen und senken das Fieber.

Hustenlösende Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Ambroxol (Ambril®, Ambrobeta®) oder Bromhexin (Bisolvon®, Bromhexin 8®) fördern den Schleimauswurf. Sie gehören zu den häufigsten Medikamenten gegen Bronchitis.

Bei einer bakteriellen Superinfektion oder in Fällen, in denen Bakterien Ursache der Bronchitis sind, werden auch Antibiotika mit Wirkstoffen wie Amoxicillin (Amoxypen®, Amoxibeta®) verschrieben. Sollen bei Bronchitis Antibiotika eingesetzt werden, muss der Arzt den Nutzen genau abwägen.

Info

Manchmal  lässt sich ein Einsatz von Antibiotika nicht vermeiden. Antibiotika greifen jedoch auch die „guten“ Bakterien im Darm an. Eine mögliche Folge ist Durchfall. Um den Darm zu unterstützen, empfehlen Mikronährstoff-Experten die begleitende Einnahme von Probiotika. Alles darüber erfahren Sie hier.

Ziele der Mikronährstoffmedizin: Was hilft gegen Bronchitis?

Mikronährstoffe können den Verlauf und die Dauer einer Bronchitis verbessern und einen Rückfall verhindern. Vitamine, Mineralstoffe sowie Pflanzenstoffe lindern Hustensymptome, indem sie

Tipp

Mikronährstoffe  sind rezeptfreie Mittel zur unterstützenden Behandlung einer akuten Bronchitis. Darüber hinaus können sie vorbeugend wirken. Mit welchen Nährstoffen Sie das Immunsystem zur Vorbeugung stärken können, erfahren Sie hier.

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Behandlung mit Mikronährstoffen

N-Acetylcystein löst den Schleim

Wirkweise von N-Acetylcystein bei Bronchitis

N-Acetylcystein löst den Schleim in den Bronchien, sodass er leichter abgehustet werden kann (Auswurf). N-Acetylcystein kommt daher häufig bei Atemwegsinfekten wie akuter Bronchitis zum Einsatz. Eine Vielzahl von Studien belegt den schleimlösenden und antientzündlichen Effekt.

Einige Bakterien bilden mit Schleim einen Biofilm. Sie sind dann durch Antibiotika oder das Immunsystem weniger angreifbar. N-Acetylcystein hilft zudem, diese Biofilme aufzulösen.

Eine Studie konnte zeigen, dass N-Acetylcystein sowohl bei chronischer als auch bei akuter Bronchitis die Beschwerden mildert. Außerdem kommt es durch N-Acetylcystein bei chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen sowie chronischer Bronchitis seltener zu Verschlechterungen der Krankheiten.

N-Acetylcystein: Dosierung und Einnahmeempfehlung zur Behandlung einer Bronchitis

Bei einer akuten Bronchitis wird empfohlen, täglich 300 bis 600 Milligramm N-Acetylcystein zum Beispiel in Form von Kapseln einzunehmen. Die Dosierung für Kinder sollte mit dem Arzt abgesprochen werden. Sie richtet sich nach dem Alter (zum Beispiel ab sechs Jahren 400 Milligramm pro Tag).

Zwar wird N-Acetylcystein meist gut vertragen. Dennoch können in seltenen Fällen Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit oder Erbrechen auftreten. Für eine gute Verträglichkeit sollte die Gesamtdosis in mehreren kleinen Dosen über den Tag verteilt ergänzt werden.

Die Einnahme von N-Acetylcystein erfolgt idealerweise nach dem Essen. Außerdem sollte ausreichend Wasser getrunken werden: Das verbessert die schleimlösende Wirkung.


N-Acetylcystein: zu beachten in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Medikamenteneinnahme und Erkrankungen

Für die Einnahme von N-Acetylcystein in Schwangerschaft oder Stillzeit gibt es keine ausreichenden Daten. Über die Anwendung sollte daher ein Frauenarzt entscheiden. 

N-Acetylcystein darf niemals gleichzeitig mit Hustenstillern (Antitussiva wie Monapax®, Codyl®) eingenommen werden. Diese schränken den Hustenreflex ein und es besteht die Gefahr, dass die Sekrete nicht abgehustet werden können.

Die zeitgleiche Einnahme von N-Acetylcystein und Antibiotika kann die Wirkung einiger Antibiotika verringern. Daher wird ein Einnahmeabstand von zwei Stunden oder mehr empfohlen. Betroffen sind zum Beispiel Tetracyclin (Tetracyclin Wolff®), Streptomycin (Strepto-Fatol®), Amikacin (Amikacin®) oder Penicillin (Penicillin Sandoz®).

N-Acetylcystein kann zudem die Wirkung gefäßerweiternder Medikamente mit dem Wirkstoff Nitroglycerin (Corangin®, Nitrangin®) verstärken. Es besteht die Gefahr, dass der Blutdruck stark sinkt. Nehmen Sie diese Kombination daher nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein.

Sprechen Sie auch in den folgenden Fällen die Einnahme mit dem Arzt ab:

  • Asthma: Es kann zu allergischen Reaktionen mit einer Verengung der Atemwege kommen.
  • Histaminintoleranz: N-Acetylcystein könnte die Intoleranz verschlimmern.
  • Magen-Darm-Geschwüre oder Krampfadern im Magen-Darm-Trakt: Die Einnahme von N-Acetylcystein könnte zu Blutungen führen.

Bromelain wirkt schleimlösend und steuert das Immunsystem

Wirkweise von Bromelain bei Bronchitis

Bromelain ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Enzymen aus Ananas. Diese Enzyme können Eiweiße spalten und bei Atemwegsinfekten wie einer Bronchitis helfen, indem sie

  • den Schleim lösen: Bromelain zersetzt zähen Schleim, sodass er zusammen mit den Erregern und Eiter leichter abgehustet wird.
  • die Entzündung lindern: Bromelain baut entzündliche Botenstoffe ab. Das hilft dabei, das überaktive Immunsystem zu dämpfen sowie entzündliche Beschwerden zu lindern. 

Bromelain reduziert bei Atemwegsinfekten − vor allem bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung − die Schwellung der Schleimhäute. Die Untersuchungen weisen darauf hin, dass sich diese Ergebnisse auch auf Entzündungen der Bronchien ausweiten lassen. Im Tierversuch zeigte sich zum Beispiel, dass Bromelain bei akutem Asthma zu weniger Entzündungsreaktionen und einer besseren Immunabwehr in den Atemwegen führte. Eine weitere Studie zeigte, dass Bromelainpräparate bei akuter Bronchitis ebenso wirksam sind wie eine Antibiotika-Behandlung – dafür aber mit einem geringeren Risiko für Nebenwirkungen.

Info

Neuerdings wird untersucht, ob Bromelain auch das Coronavirus SARS-CoV-2 hemmen kann. Erste Versuche aus dem Labor zeigen, dass es zusammen mit Acetylcystein sowohl das Bindungseiweiß auf dem Virus (Spike-Protein) als auch die Andockstelle an der Schleimhaut (ACE2) spaltet, sodass das Virus nicht mehr in die Zelle kommt. Erste Studien an Menschen und mit einem Nasenspray stehen bevor.

Bromelain: Dosierung und Einnahmeempfehlung bei Bronchitis

Mikronährstoff-Experten empfehlen, bei einer akuten Bronchitis täglich 500 bis 1.000 Milligramm Bromelain einzunehmen, zum Beispiel in Form von Kapseln. Bezogen auf Enzymaktivitäten sind dies täglich 1.000 bis 3.000 F.I.P.-Einheiten (Einheiten der Fédération Internationale Pharmaceutique). Ohne ärztlichen Rat sollte Bromelain nicht länger als vier bis fünf Tage eingenommen werden. Bei Fieber sollte Bromelain nicht eingesetzt werden.

Bromelainpräparate nimmt man zwischen den Mahlzeiten ein: entweder eine Stunde vor oder mindestens zwei Stunden nach dem Essen. So kann das Enzym optimal wirken. Darüber hinaus wird die Gesamtmenge auf kleine Dosen über den Tag verteilt.


Bromelain: zu beachten in der Schwangerschaft und Stillzeit und bei Medikamenteneinnahme und Erkrankungen

Für die Anwendung von Bromelain in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine Daten vor. Fragen Sie vorher Ihren Frauenarzt.

Wenn Bromelain zusammen mit Antibiotika eingenommen wird, besteht die Gefahr, dass sich die Konzentration der Medikamente im Blut erhöht. Das kann zu unkontrollierten Wirkungen und Nebenwirkungen führen. Daher sollte die kombinierte Einnahme vom Arzt abgewogen werden.

Die Einnahme von Bromelain mit Medikamenten, welche die Blutgerinnung hemmen, sollte vermieden werden. Eine erhöhte Blutungsgefahr ist möglich. Betroffen sind Cumarin-Derivate (zum Beispiel Marcumar® und Coumadin®), Heparin (Thrombareduct ®) und Acetylsalicylsäure (wie Aspirin®, ASS).

Aus demselben Grund sollte Bromelain auch vor Operationen abgesetzt werden. Vorsicht gilt ebenfalls für Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder sehr starker Menstruation.

Efeu: traditionelles Mittel gegen Schleim

Wirkweise von Efeu bei Bronchitis

Efeu wird traditionell bei Erkältung, Verschleimung und Husten eingesetzt. Efeu-Extrakt reduziert die Entzündung in Nase und Hals, sodass die Schwellungen schneller abklingen können. Außerdem erweitert er die Bronchien. Daneben regt Efeu die Produktion eines speziellen Schutzfilms in der Lunge an (Surfactant). Diese Effekte fördern in der Summe das Abhusten des Schleims.

Erste Studien bestätigen Efeu-Extrakt eine Wirkung bei Symptomen wie Husten, Auswurf und Atemnot. Auch allgemeine Erkältungssymptome wie Müdigkeit, Halsschmerzen und eine verstopfte Nase oder Schlafstörungen fielen mit Efeu geringer aus. Eingesetzt wurden meist Kombinationspräparate zum Einnehmen, die außerdem Thymian oder Eibisch und Rauke enthielten. Bei einem Vergleich der Wirksamkeit mit einem Arzneimittel zur Schleimlösung (Ambroxol) oder N-Acetylcystein schnitt Efeu vergleichbar ab.

Insgesamt gibt es zahlreiche Hinweise für eine Wirkung. Wegen der langen Erfahrung als traditionelle Heilpflanze wurde Efeu von einigen Fachgremien anerkannt. Als bewiesen gilt die Wirkung jedoch nicht: Es fehlen noch große hochwertige Studien. Laut großen Untersuchungen ist Efeu-Extrakt gut verträglich.

Efeu: Dosierung und Einnahmeempfehlung bei Bronchitis

In Studien wurden 100 bis 150 Milligramm Trockenextrakt bei Erwachsenen und 20 bis 70 Milligramm bei Kindern eingesetzt. Die Einnahme erfolgte etwa eine Woche lang.

Bei Präparaten gibt es unterschiedliche Darreichungsformen: Efeusirup kann unverdünnt oder mit etwas Wasser eingenommen werden. Danach soll ein Glas Wasser nachgetrunken werden. Nachteil ist der hohe Zuckergehalt von Sirup. Kapseln sind zuckerfrei. Sie werden zum Essen eingenommen.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Kombinationspräparate. Beachten Sie die jeweiligen Dosierungsangaben. Es ist möglich, dass Efeu dann geringer dosiert wird.

Efeu: zu beachten in der Schwangerschaft oder Stillzeit, bei Medikamenteneinnahme und Erkrankungen

Efeu sollte nicht in der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet werden. Auch Kinder unter zwei Jahren sollten keine Präparate bekommen. Es gibt zu wenige Daten zur Sicherheit.

Efeu verändert den Abbau von Medikamenten. Daher sollte bei einem Fachmann nachgefragt werden, wenn Medikamente eingenommen werden. Bisher wurden zwar keine Wechselwirkungen registriert, sie können aber nicht ausgeschlossen werden. Möglich wäre auch eine veränderte Aufnahme der Wirkstoffe im Darm.

Efeu sollte nicht mit anderen Hustenmitteln angewendet werden, zum Beispiel solche mit Codein (Bronchicum mono®, Optipect®), Dextromethorphan (Hustenstiller-Ratiopharm®, NeoTussan®).

Patienten mit einer Magenschleimhautentzündung oder Magengeschwüren sollten Efeu nur sehr vorsichtig anwenden. Efeu kann die Schleimhaut reizen.

Senföle wehren Krankheitserreger ab

Wirkweise von Kapuzinerkresse und Meerrettich bei Bronchitis

Meerrettich geraspelt und am Stück
Meerrettich und Kapuzinerkresse enthalten Senföle, die gegen Bakterien und mitunter auch gegen Viren helfen können. Bild: eskymaks/Madeleine_Steinbach/iStock/Thinkstock

Senföle sind sekundäre Pflanzenstoffe aus Kohlgewächsen wie Kapuzinerkresse und Meerrettich. Sie wirken nachweislich gegen Bakterien und möglicherweise auch gegen Viren. Viren sind die häufigste Ursache einer akuten Bronchitis. In der Pflanzenheilkunde (Phytomedizin) werden Meerrettich und Kapuzinerkresse seit vielen Jahren eingesetzt, um Atemwegsinfekte zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Eine Untersuchung zeigte, dass sich das Grippevirus H1N1 bei Zusatz von Extrakten aus Meerrettich und Kapuzinerkresse deutlich weniger stark vermehrt.

Die Pflanzenstoffe verhindern bakterielle Infektionen bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Bronchitis und Blasenentzündung ebenso gut wie Antibiotika, was eine Reihe von Studien belegt. Der Vorteil von Senfölen ist, dass die Bakterien keine Resistenzen bilden können. Auch Nebenwirkungen treten seltener auf als bei der Behandlung mit Antibiotika. Daher gelten Senföle als unbedenklichere Alternative bei der Behandlung einer akuten Bronchitis. Eine weitere Studie zeigte außerdem, dass Senföle nicht nur behandelnd, sondern auch vorbeugend eingesetzt werden können.

Kapuzinerkresse und Meerrettich: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Bei einer Bronchitis sollten täglich Präparate eingenommen werden, die 1.000 bis 2.000 Milligramm Meerrettichwurzel und 2.400 bis 5.000 Milligramm Kapuzinerkressekraut enthalten. Dies sind Durchschnittswerte. Im Einzelfall legt der Arzt die Dosierung fest. Die Einnahme sollte über den ganzen Tag verteilt werden.

Tipp

Es gibt auch Extrakte aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Hier liegen die wirksamen Inhaltsstoffe in höheren Mengen vor, sodass weniger Tabletten oder Kapseln eingenommen werden müssen. Da es noch keine klinischen Studien gibt, die die Wirkung von isolierten Senfölen in hohen Dosierungen untersuchen, sollte man diese Extrakte nicht dauerhaft einnehmen.

Kapuzinerkresse und Meerrettich: zu beachten in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Medikamenteneinnahme und Erkrankungen

Es gibt noch zu wenige Informationen zum Einsatz von Kapuzinerkresse oder Meerrettich in der Schwangerschaft. Ebenso ist nicht geklärt, ob die Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen. Das sollte man vorher mit dem Frauenarzt besprechen.

Senföle können den Abbau von Medikamenten beeinflussen. Man sollte sich beim Arzt oder Apotheker beraten lassen, wenn man Medikamente einnimmt.

Bei Nierenerkrankungen wie einer Nierenentzündung sollten keine Senföle eingenommen werden. Auch Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen sollten Senföle meiden: Sie könnten Reizungen der Darmschleimhaut, Blähungen und Magenkrämpfe verursachen. 

Senföle können die Kropfbildung fördern, da Abbauprodukte die Jodaufnahme in die Schilddrüse behindern. Patienten mit einer Schilddrüsenvergrößerung (Kropf) sollten erst den Jodmangel ausgleichen, bevor sie Kohlgewächse zu sich nehmen.

Beta-Glucan aus Hefe unterstützt das Immunsystem

Wirkweise von Hefe-Beta-Glucan bei Bronchitis

Spezielles Beta-Glucan aus Hefepilzen stimuliert das Immunsystem, denn es kommt auch in den Zellwänden von Krankheitserregern vor. Das Immunsystem reagiert sofort auf einen Kontakt mit Hefe-Beta-Glucan: Dann wird eine Reihe von Abwehrzellen aktiviert – unter anderem Makrophagen, B- und T-Lymphozyten und Killerzellen. Zudem unterstützt Hefe-Beta-Glucan die Bildung von Antikörpern. Ist das Immunsystem dadurch „trainiert“, können auch andere Bakterien oder Viren besser abgewehrt werden. Somit dürfte Hefe-Beta-Glucan einer akuten Bronchitis vorbeugen.

Eine Studie mit Sportlern zeigte, dass bei der täglichen Einnahme von Hefe-Beta-Glucan die Immunaktivität anstieg. Auch traten seltener Symptome einer Atemwegsinfektion auf als bei Studienteilnehmern, die ein Vergleichsmedikament einnahmen.

Grundsätzlich ist die Wirkung von Beta-Glucan zur Vorbeugung von Infektionen der oberen Atemwege wie der Nase besser untersucht. Es gibt jedoch auch Hinweise für eine Wirkung bei Erkrankungen der unteren Atemwege wie der Lunge.

Expertenwissen

Beta-Glucane sind auch in anderen Pilzen enthalten, zum Beispiel in Maitake, Shiitake und im Austernpilz. Welche Glucane am besten sind, muss noch untersucht werden. Wichtig ist eher ihre Struktur als die Quelle. Beta-Glucane aus Getreide sind übrigens unwirksam zur Unterstützung des Immunsystems. Ihnen fehlt eine spezielle Struktur.

Hefe-Beta-Glucan: Dosierung und Einnahmeempfehlung bei Bronchitis

Zur Unterstützung des Immunsystems bei einer Bronchitis empfehlen Mikronährstoff-Experten eine Dosierung von 100 bis 250 Milligramm Hefe-Beta-Glucane pro Tag.

Präparate sollten mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Tagesportion kann dabei auf mehrere Mahlzeiten aufgeteilt werden.

Hefe-Beta-Glucan: zu beachten in der Schwangerschaft und Stillzeit und bei Erkrankungen

Für die Sicherheit der Einnahme von Hefe-Beta-Glucan in Schwangerschaft und Stillzeit sind bisher keine Studien bekannt. Besprechen Sie die Einnahme vorab mit Ihrem Frauenarzt.

Es gibt Hinweise aus Tierstudien, dass Hefe-Beta-Glucan die Bildung von Granulomen in der Leber und Lunge fördert. Beim Menschen wurde dies bisher nicht nachgewiesen. Zur Sicherheit sollte die Einnahme bei Granulomen aber mit dem Arzt abgesprochen werden. Sie können bei entzündlichen Erkrankungen auftreten, wie Morbus Crohn, Sarkoidose oder Rheuma (Rheumaknoten).

Vitamin D verstärkt die Abwehrreaktion in der Lunge

Wirkweise von Vitamin D bei Bronchitis

Vitamin D stärkt das Immunsystem: Es ist notwendig für die Reifung der Makrophagen. Das sind Immunzellen, die Krankheitserreger im Körper aufspüren und vernichten. Außerdem aktivieren sie die T-Zellen: Sie vernichten Viren und Bakterien sowie die von ihnen infizierten Zellen. So sorgt Vitamin D dafür, dass die Krankheitserreger schneller wieder aus den Bronchien verschwinden und die akute Bronchitis ausheilen kann.

Große Studienauswertungen zeigen, dass Vitamin D positive Effekte bei Infektionen und Entzündungen der Atemwege hat. Ein hoher Spiegel vermindert schwere Infektionen und kann vor einer Verschlechterung der Lungenfunktion schützen. Übersichtsstudien belegen, dass bei Personen, die täglich ein Vitamin-D-Präparat einnehmen, seltener Atemwegsinfekte mit Husten auftreten als bei denen, die ein Scheinmedikament bekamen.

Info

Man vermutet außerdem, dass Vitamin D einer Infektion mit dem Coronavirus vorbeugen kann. Auch der Krankheitsverlauf ist bei COVID-19 offensichtlich weniger schwer, wenn Vitamin D eingesetzt wurde.

Vitamin D: Dosierung und Einnahmeempfehlung

Bei einer akuten Bronchitis empfehlen Mikronährstoff-Experten die Ergänzung von Vitamin D. Sinnvoll sind täglich 1.000 bis 4.000 Internationale Einheiten. Die genaue Dosierung hängt jedoch vom aktuellen Vitamin-D-Spiegel ab. Bei einem Mangel empfehlen Experten für eine gewisse Zeit oft eine höhere Dosierung, um ihn auszugleichen. Dabei ist eine tägliche Einnahme möglicherweise besser als eine wöchentliche oder monatliche.

Vitamin D ist fettlöslich und sollte daher am besten zum Essen eingenommen werden – durch das Fett aus der Nahrung kann der Nährstoff gut im Darm aufgenommen werden.

Vitamin-D-Status im Labor bestimmen

Um den Status und einen möglichen Mangel festzustellen, wird die Transportform im Blutserum bestimmt, das sogenannte 25(OH)-Vitamin D (Calcidiol). Damit der Körper optimal versorgt ist, sollte der Vitamin-D-Spiegel im Blut zwischen 40 und 60 Nanogramm pro Milliliter liegen. Mikronährstoff-Experten raten dazu, den Spiegel zweimal im Jahr prüfen zu lassen (Herbst und Frühling).

Vitamin D: zu beachten bei Erkrankungen und Medikamenteneinnahme

Personen mit Nierenerkrankungen sollten Vitamin D nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt einnehmen: Sie haben einen gestörten Mineralstoffhaushalt und manchmal zu hohe Calciumspiegel im Blut. Da Vitamin D die Calciumaufnahme im Darm fördert, können die Calciumspiegel zu stark ansteigen. Auch Personen mit Nierensteinen (calciumhaltige Steine) müssen aufpassen.

Bei der entzündlichen Bindegewebserkrankung Sarkoidose (Morbus Boeck) sollte Vitamin D nur unter ärztlicher Kontrolle ergänzt werden: Auch Sarkoidose-Patienten haben häufig hohe Calciumspiegel.

Entwässerungsmedikamente (Diuretika) aus der Gruppe der Thiazide senken die Ausscheidung von Calcium über die Nieren – der Calciumspiegel im Blut ist erhöht. Vitamin D darf nur zusammen mit Thiaziden eingenommen werden, wenn der Calciumspiegel regelmäßig überprüft wird. Dies gilt für die Wirkstoffe Hydrochlorothiazid (Esidrix®), Xipamid (Aquaphor®) und Indapamid (Natrilix®).

Zink, Selen, Vitamin C stärken die Abwehrkräfte

Wirkweise von Zink, Selen und Vitamin C bei Bronchitis

Illustration einer Immunzelle mit Antikörpern
Ein gesundes und intaktes Immunsystem hilft im Kampf gegen Viren und Bakterien Bild: Eraxion/iStock/Thinkstock

Die Spurenelemente Zink und Selen sowie Vitamin C stärken das Immunsystem. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass die Abwehrzellen an den Entzündungsherd gelangen – bei einer Bronchitis also an die Schleimhaut der Bronchien. Zink hilft, Immunzellen auszubilden, ebenso wie Selen. Die Spurenelemente regulieren zudem Entzündungsprozesse und schützen die Zellen vor Entzündungsschäden.

In Studien führten Mikronährstoffkombinationen mit Selen, Zink und Vitamin C zu einer stärkeren Immunantwort auf Erreger bei einem Atemwegsinfekt. Die Beschwerden der Atemwege waren milder und die Erkrankungsdauer verkürzt.

Auch einzeln könnten Mikronährstoffe wirken, wie zum Beispiel Vitamin C oder Zink. Letzteres kann sehr gut in Form von Lutschtabletten ergänzt werden. Dadurch kommt Zink an die Rachen- und Halsschleimhaut. Dennoch beschränkt sich die Wirkung nicht nur auf diesen Raum. Studien belegen, dass es auf alle Erkältungssymptome, inklusive Husten, wirken könnte. Lediglich Kopfschmerzen und Fieber sprachen auf Zink nicht an.

Weitere Untersuchungen zeigten, dass Zink besonders zur Vorbeugung von Atemwegsinfekten sinnvoll ist. Es gibt Hinweise, dass die Einnahme bei einem Zinkmangel die Zahl der Bronchitiserkrankungen senkt. Ein Nutzen wird auch bei COVID-19 diskutiert.

Zink, Selen und Vitamin C: Dosierung und Einnahmeempfehlung bei Bronchitis

Bei einer Bronchitis empfehlen Mikronährstoff-Experten eine gute Versorgung mit Zink, Selen und Vitamin C. Sinnvoll sind täglich 10 bis 15 Milligramm Zink, 50 bis 70 Mikrogramm Selen und 200 bis 400 Milligramm Vitamin C.

Manchmal raten Mikronährstoff-Experten bei einer akuten Infektion auch zu einer höheren Dosierung – zum Beispiel täglich 20 bis 75 Milligramm Zink sowie 1.000 bis 3.000 Milligramm Vitamin C. Diese Menge wird meist für maximal sieben Tage ergänzt. Eine längere hoch dosierte Ergänzung muss mit dem Experten abgesprochen werden.

Für hoch dosiertes Vitamin C und Zink gilt, dass die Gesamtmenge in kleinen Dosen über den Tag verteilt eingenommen werden sollte. So kann der Körper es optimal verwerten. Die Einnahme erfolgt zum Essen. Präparate sind unter anderem in Form von Tabletten oder Kapseln erhältlich. Damit Zink direkt vor Ort wirken kann, sind Lutschtabletten mit Zink empfehlenswert.

Tipp

Selen in der Form Natriumselenit sollte nicht gemeinsam mit Vitamin C eingenommen werden, da es sonst vom Körper nicht mehr aufgenommen werden kann. Halten Sie entweder einen Einnahmeabstand von ein bis zwei Stunden ein oder achten Sie darauf, ein Präparat auszuwählen, dass Selen in Form von Natriumselenat enthält – diese Form nimmt der Körper auf, ohne dass es vom Vitamin C beeinträchtigt wird.

Zink, Selen und Vitamin C: zu beachten in der Schwangerschaft, bei Medikamenteneinnahme und Krankheiten

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte man Zink ab einer Dosierung von 15 Milligramm nur in Rücksprache mit dem Frauenarzt einnehmen. Eine Rücksprache gilt zudem bei hoch dosiertem Vitamin C, auch wenn bis 1.800 Milligramm Vitamin C pro Tag wahrscheinlich sicher sind.

Zink vermindert die Wirkung bestimmter Medikamente, zum Beispiel die Wirkung von Antibiotika aus der Wirkstoffgruppe der Gyrasehemmer (Ciprobay®, Ciloxan®) und von Tetracyclinen (Doxybene®, Doxycyclin®) sowie von Osteoporose-Medikamenten (Bisphosphonate wie Fosamax®, Bondronat®). Achten Sie auf einen Einnahmeabstand von zwei Stunden.

Da bei einer eingeschränkten Nierenfunktion Selen schlechter ausgeschieden wird, sollten Präparate nur eingenommen werden, wenn der Selenspiegel  im Blut kontrolliert wird. Zink sollte bei Nierenerkrankungen (auch Nierensteinen) nicht zusätzlich genommen werden. Vorsicht ist bei Nierenschwäche auch bei Einnahme von mehr als 500 Milligramm Vitamin C geboten. Geschwächte Nieren können hohe Dosen nicht verarbeiten. Oxalatablagerungen sind möglich. Personen, die zu Nierensteinen neigen, sollten nicht mehr als 1.000 Milligramm Vitamin C pro Tag aufnehmen.

Dosierungen auf einen Blick

Mikronährstoffempfehlung am Tag bei Bronchitis

 Mikronährstoffempfehlungen am Tag bei Bronchitits
 Vitamine
Vitamin C

200 bis 400 Milligramm (mg) oder

akut für maximal 7 Tage: 1.000 bis 3.000 Milligramm
Vitamin D1.000 bis 4.000 Internationale Einheiten (IE) oder je nach Spiegel
 Spurenelemente
Selen50 bis 70 Mikrogramm (µg)
Zink

10 bis 15 Milligramm oder

akut für maximal 7 Tage: 20 bis 75 Milligramm

 Weitere Stoffe
Bromelain1000 bis 3000 F.I.P-Einheiten für 4 bis 5 Tage
N-Acetylcystein300 bis 600 Milligramm
Beta-Glucan100 bis 250 Milligramm
Kapuzinerkressepulver2.400 bis 5.000 Milligramm
Meerrettichpulver1.000 bis 2.000 Milligramm

 

Laboruntersuchungen auf einen Blick

Sinnvolle Laboruntersuchungen bei Bronchitis

Normalwerte
Vitamin D (Serum)40 bis 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml)
Selen (Vollblut)120 bis 150 Mikrogramm pro Liter (µg/l)
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Zusammenfassung

Illustration Lunge mit Bronchitis
Bei der Behandlung einer akuten Bronchitis ist es wichtig, dass der Schleim gelöst und das Immunsystem gestärkt wird. Mikronährstoffe können hier effektiv bei einer Therapie helfen. Bild: Nerthuz/iStock/Thinkstock

Akute Bronchitis tritt meist bei einer Erkältung auf und ist ansteckend. Es entzünden sich dabei die Bronchialschleimhäute. Sie produzieren vermehrt Schleim, daher kommt es zu starkem Husten. Daneben treten andere Erkältungssymptome auf wie eine verstopfte Nase, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen.

In der Mikronährstoffmedizin kommen Schleimlöser zum Einsatz, zum Beispiel N-Acetylcystein, Efeu-Extrakt oder Bromelain. Sie erleichtern das Abhusten. Immunstärkende Stoffe wie Senföle, Hefe-Beta-Glucan, Vitamin D, Zink, Selen und Vitamin C unterstützen die körpereigenen Abwehrkräfte und sorgen dafür, dass krankmachende Viren und Bakterien schnell wieder aus dem Körper verschwinden – oder sich hier erst gar nicht vermehren können.

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Verzeichnis der Studien und Quellen

Akhter, J. et al. (2021): The Combination of Bromelain and Acetylcysteine (BromAc) Synergistically Inactivates SARS-CoV-2. Viruses. 2021 Mar 6;13(3):425. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33800932/, abgerufen am: 08.12.2021.

Akramiene, D. et al. (2007): Effects of beta-glucans on the immune system. Medicina (Kaunas). 43(8):597–606. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17895634, abgerufen am: 14.12.2017.

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Anitra, C. et al. (2017): Vitamin C and Immune Function. Nutrients 9(11): 1211. http://www.mdpi.com/2072-6643/9/11/1211/htm, abgerufen am: 14.12.2017.

Auinger, A. et al. (2013): Yeast (1,3)-(1,6)-beta-glucan helps to maintain the body's defence against pathogens: a double-blind, randomized, placebo-controlled, multicentric study in healthy subjects. Eur J Nutr. 52(8):1913–1918. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23340963, abgerufen am: 14.12.2017.

Banerjee, S. & McCormack, S. (2019): Acetylcysteine for Patients Requiring Mucous Secretion Clearance: A Review of Clinical Effectiveness and Safety. Ottawa (ON): Canadian Agency for Drugs and Technologies in Health; 2019 Jun 14. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31503431/, abgerufen am: 03.12.2021.

Banerjee, S. & McCormack, S. (2019): Acetylcysteine for Patients Requiring Secretion Clearance: A Review of Guidelines [Internet]. Ottawa (ON): Canadian Agency for Drugs and Technologies in Health; 2019 Jul 3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31553548/, abgerufen am: 08.12.2021.

Barnes, L.A. et al. (2020): The effects of Hedera helix on viral respiratory infections in humans: A rapid review. Adv Integr Med. 2020 Dec;7(4):222-6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32837900/, abgerufen am: 01.12.2021.

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