
Verschiedene Vitamine und Mineralstoffe sind insbesondere in tierischen Lebensmitteln enthalten beziehungsweise sind aus pflanzlicher Kost schlechter für den Körper verfügbar. Die MultiVeg-Studie hat untersucht, wie eine Ergänzung mit bestimmten Mikronährstoffen den Ernährungsstatus gesunder vegan lebender Menschen beeinflusst. Die Ergebnisse zeigen: Insbesondere die Einnahme von Vitamin B12 und Vitamin D3 sowie der Mineralstoffe Selen und Jod, aber auch der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA können für vegan lebende Menschen sinnvoll sein.
Was hat die MultiVeg-Studie untersucht?
Um die Auswirkungen einer Mikronährstoffergänzung bei vegan lebenden Menschen zu erforschen, wurden 72 gesunde Erwachsene im Alter von 19 bis 57 Jahren in die Studie eingeschlossen. Sie ernährten sich alle vegan (mit ernährungsphysiologisch vernachlässigbaren Ausnahmen) und nahmen nur wenige oder gar keine Nahrungsergänzungsmittel ein. Die Teilnehmenden wurden zufällig auf die Behandlungs- (35 Teilnehmende) und die Placebogruppe (37 TN) verteilt (RCT-Studie: randomisiert, kontrolliert und doppelblind).
Vier Monate lang nahmen sie täglich entweder Mikronährstoffe ein:
- ein Multivitaminpräparat (1 Kapsel) mit
- Vitamin A, Vitamin B2, Vitamin B12, Vitamin D3, Vitamin K2
- Mineralstoffe Calcium, Jod, Eisen, Selen undZink,
- ein Omega-3-Präparat (2 Kapseln täglich) mit
- DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) (Algenöl)
- zusätzlich mit Vitamin D3 und Vitamin E
Hier gab es eine Untergruppe, die zweimal das Omega-3-Präparat (= 197.4 mg EPA + 342.0 mg DHA) erhielt (17 TN) und eine Untergruppe, die einmal das Präparat und einmal Placebo (= 98.7 mg EPA + 171.0 mg DHA) erhielt (18 TN).
- ein Cholin-Präparat in Form von Sojalecithin-Pulver (ca. 320 mg/Tag)
oder entsprechende Placebos – vorzugsweise zu einer Mahlzeit.
Zu Studienbeginn und nach der viermonatigen Einnahme wurde den Teilnehmenden morgens nach einer nächtlichen Fastenperiode Blut abgenommen. Dieses wurde auf zahlreiche Parameter untersucht, um den Status der Mikronährstoffe zu erfassen. Zudem wurde der Jodstatus im Urin bestimmt.
Expertenwissen
Welche Biomarker verwendete die Studie?
- Für Vitamin A:
- Retinol (= vorgeformtes Vitamin A) im Serum
- Retinol-bindendes Protein (RBP)
- Transthyretin (TTR)
- Beta-Carotin
- Für Vitamin B12:
- Vitamin B12 im Serum (Flüssiger Anteil des Blutes ohne Zellen und Gerinnungsfaktoren)
- Holotranscobalamin (HoloTC)
- Methylmalonsäure (MMA)
- Homocystein (Hcy)
- kombinierter Vitamin-B12-Statusindikator (cB12), der aus den vier vorigen Werten berechnet wurde
- Für Vitamin B2:
- Flavin-Adenin-Dinukleotid (FAD)
- Für Folsäure/Folat:
- Folat im Vollblut
- Für Cholin:
- Cholin im Blutplasma
- Für Vitamin K2:
- Gesamt-Osteocalcin
- Carboxyliertes Osteocalcin
- Untercarboxyliertes Osteocalcin
- Für Vitamin D:
- 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel
- Für Omega-3-Fettsäuren
- Omega-3-Index
- Für Selen:
- Selenoprotein-P-Spiegel (SePP)
- Für Jod:
- Jodkonzentration im Urin (pro Gramm Kreatinin)
- Für Eisen:
- Hämoglobinkonzentration (Hb)
- Ferritin (FER) (Eisenspeicher)
- löslicher Transferrinrezeptor (sTfR)
- Für Zink:
- Zinkkonzentration im Vollblut
- Für Calcium:
- Hier fehlt laut Autoren ein zuverlässiger Biomarker
Um die Auswirkungen der zugeführten Mikronährstoffe möglichst genau zu erfassen, wurden die Produkte durch ein Labor analysiert. Dabei ergaben sich Abweichungen zwischen den angegebenen und den tatsächlich gemessenen Werten. Beispielsweise enthielt das Mikronährstoffpräparat deutlich mehr Vitamin A, aber weniger Vitamin B2 als ausgewiesen.
Zudem wurde anhand von eingereichten dreitägigen Ernährungsprotokollen die mediane Zufuhr der untersuchten Vitamine und Mineralstoffe berechnet.
Welche Nährstoffe zeigten zu Beginn ein Defizit?
Die meisten Nährstoffe zeigten zu Studienbeginn kein Defizit: Bei mehr als 80 Prozent der Studienteilnehmenden lagen die gemessenen Werte für die Mineralstoffe innerhalb oder oberhalb der Referenzbereiche. Nur bei Selen und insbesondere bei Jod gab es zu einem hohen Prozentanteil Defizite. Auch bei den Vitaminen sah das Bild ähnlich aus: Bei mehr als 75 Prozent der Teilnehmenden wurden Werte innerhalb oder oberhalb der Referenzbereiche verzeichnet. Ausnahmen waren hier Retinol-bindendes Protein und Cholin.
Unterhalb der jeweiligen Referenzwerte lagen also:
- Retinol-bindendes Protein (ein Biomarker für Vitamin A): Bei mehr als der Hälfte der Teilnehmenden gab es deutlich zu geringe Werte.
- Cholin: Mehr als 40 Prozent der Probanden hatten erniedrigte Werte.
- die Jod-Konzentration im Urin: Bei etwa 90 Prozent der Teilnehmenden lagen die Werte unterhalb der Referenzwerte.
- Selenoprotein-P-Spiegel (Marker für Selen) im Blut: Hier besaßen 30 (Kontrolle) beziehungsweise 51 (Behandlungsgruppe) Prozent der Probanden zu Studienbeginn zu niedrige Werte. Entsprechend lag der Medianwert für die Kontrollgruppe knapp innerhalb, für die Behandlungsgruppe leicht unterhalb des Referenzbereichs.
Wie gut deckt vegane Ernährung die benötigten Nährstoffe ab?
66 Teilnehmende reichten ein dreitägiges Ernährungsprotokoll zu Beginn der Studie und am Ende nach den vier Monaten ein; 67 Teilnehmende nach zwei Monaten. Etwa 20 Prozent nahm über die in der Studie untersuchten Nährstoffe hinaus weitere Nahrungsergänzungsmittel ein, insbesondere die Vitamine B12, D3 und K2 sowie Eisen und Omega-3.
Über die Ernährung (ohne die Studienpräparate) wurden die Nährstoffe in sehr unterschiedlichen Anteilen zugeführt. Dabei gaben die Studienautorinnen und -autoren die mediane Zufuhr in Prozent der Referenzmenge für die Nährstoffzufuhr (NRV) für Deutschland/Österreich und die Schweiz an:
- Vitamin A (ausgedrückt als Retinoläquivalent, RE): Sie reichte von 64,8 bis 82,9 % und lag damit unter den Empfehlungen.
- Vitamin B2: Sie schwankte in der Kontrollgruppe zwischen 86,7 und 99,6 %, in der Behandlungsgruppe zwischen 64,5 und 77,3 %.
- Vitamin B12: Hier lag die Zufuhr deutlich unterhalb der Referenzwerte, nämlich median über alle Gruppen und Zeitpunkte hinweg bei 12,9 %.
- Cholin: Hierfür wurden keine Werte errechnet.
- Folat/Folsäure: Die Zufuhr betrug fast immer mehr als 100 %.
- Vitamin K: Hier wurde nicht zwischen K1 und K2 differenziert. Die Zufuhr lag immer deutlich über der empfohlenen Menge; sie schwanke zwischen 228,6 und 357,4 %.
- Selen: Hierfür wurden keine Werte berechnet.
- Jod: Die Zufuhr erreichte nur Werte zwischen 31,7 und 42,9 % der empfohlenen Menge und war damit zu niedrig.
- Eisen: Hier wurde die Referenzmenge immer übertroffen – die Werte lagen zwischen 126,3 und 154,2 %.
- Zink: Die Zufuhr schwankte zwischen 64,4 und 86,3 %.
- Calcium: Auch hier schwankten die Werte unterhalb der Referenzmenge, nämlich zwischen 54, 5 und 89,4 %.
Welche Werte haben sich durch die Einnahme verbessert?
Insgesamt war die Compliance, also die Bereitschaft der Einnahme, bei den Kapseln deutlich höher als für das Pulver (Cholin): Die Kapseln wurden von 94 Prozent der Teilnehmenden beider Gruppen 6–7-mal pro Woche eingenommen. Etwas mehr als die Hälfte der Probanden nahm das Pulver täglich ein, etwa ein Viertel zumindest an sechs von sieben Tagen.
Nach der viermonatigen Einnahme der Mikronährstoffe gab es vor allem für Vitamin B12 deutlich höhere Werte bei der Behandlungsgruppe im Vergleich zur Gruppe mit Placebo: Während der mediane B12-Spiegel in der Kontrollgruppe von Studienbeginn bis zum Ende abnahm, legte er in der Behandlungsgruppe zu.
Der Marker Holotranscobalamin (HoloTC) nahm zwar in beiden Gruppen zu, in der Behandlungsgruppe jedoch stärker. Während der gesamten Studie lagen die HoloTC-Werte in beiden Gruppen im Referenzbereich. Dies deutet auf ausreichende Vitamin-B12-Speicher hin, die eine Zeit lang eine verminderte Zufuhr ausgleichen können.
Mit der Zunahme des Vitamin-B12-Spiegels sank der Homocystein-Spiegel in der Behandlungsgruppe leicht ab.
Auch die Werte für Selen und Jod stiegen durch die Nährstoffeinnahme deutlich an. Damit lag nach den vier Monaten in der Kontrollgruppe nur noch eine Person unterhalb des Referenzbereiches für Selen, während es vorher mehr als die Hälfte waren. Während in der Kontrollgruppe der mediane Jod-Wert weiterhin mangelhaft war, verbesserte er sich in der Behandlungsgruppe deutlich: Er verschob sich in einen adäquaten Bereich, da nur noch weniger als ein Drittel der Teilnehmenden Werte unterhalb des Referenzbereichs aufwiesen, sechs Personen sogar darüber lagen.
Die Einnahme des kombinierten Omega-3-Präparates führte ebenfalls zu einem positiven Ergebnis: Der Omega-3-Index und der 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel verbesserten sich in beiden Untergruppen der Behandlungsgruppe. Bei den Teilnehmenden, die die doppelte Dosis einnahmen, verzeichneten die Forschenden einen stärkeren Anstieg; der Unterschied war jedoch statistisch nicht signifikant.
Dagegen nahmen der Omega-3-Index und der Vitamin-D-Status in der Kontrollgruppe (Placebo) im Verlauf der Studie ab.
Welche weiteren Veränderungen gab es?
Bei Vitamin B2 wurde in beiden Gruppen ein Rückgang des Biomarkers Flavin-Adenin-Dinukleotid (FAD) beobachtet, der in der Behandlungsgruppe allerdings geringer ausfiel als in der Placebogruppe.
Der Vitamin-A-Status veränderte sich durch die Einnahme des Mikronährstoffpräparates im Vergleich zu Placebo nicht: In beiden Gruppen gab es einen leichten Anstieg des Retinolspiegels im Blut, während der Wert für das Retinol-bindende Protein etwas abnahm. Insgesamt wurde der Vitamin-A-Status als schlecht beurteilt.
Der stärkere Anstieg des Beta-Carotin-Spiegels in der Kontrollgruppe konnte mit der höheren Beta-Carotin-Zufuhr über die Nahrung erklärt werden.
Da das Pulver und damit Cholin nicht von allen Teilnehmenden täglich eingenommen wurde und es keine Berechnungsgrundlage für die Zufuhr über die Nahrung gab, konnte nicht geklärt werden, warum es in beiden Gruppen einen Anstieg gab. Dieser fiel in der Behandlungsgruppe etwas stärker aus, war aber statistisch nicht signifikant.
Fazit: Bestimmte Mikronährstoffe für vegan lebende Menschen sinnvoll
Wie die Ergebnisse der MultiVeg-Studie zeigen, sind vegan lebende Menschen mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt. Dazu gehören insbesondere Vitamin A, Vitamin B12 und Cholin sowie die Mineralstoffe Selen und Jod. Auch die beiden Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA werden in zu niedrigen Mengen zugeführt, falls nicht regelmäßig Algen verzehrt werden. Bei diesen besteht hingegen die Gefahr einer Überdosierung mit Jod.
Die Zufuhr von Jod ist in Mangelgebieten auch bei nicht vegan lebenden Menschen häufig zu niedrig. Der konsequente Verzehr von jodiertem Speisesalz und die Zufuhr über geeignete Mikronährstoffprodukte könnten hier Abhilfe schaffen, wobei eine längerfristige Einnahme sinnvoll ist.
Wie die Ergebnisse zum Vitamin-D-Spiegel zeigen, weisen viele Menschen in Deutschland einen Mangel auf, den die Einnahme des Vitamins problemlos beheben kann. Und dies, obwohl die Hauptquelle für Vitamin D die ausreichende Sonnenbestrahlung der Haut darstellt und die normale Ernährung nur zu einem kleinen Teil zur Versorgung beiträgt.
Für Vitamin A könnte der Zeitraum von vier Monaten noch zu niedrig gewesen sein, da der Vitamin-A-Status am Studienende auch in der Behandlungsgruppe noch schlecht war.
Wie die Werte zu Vitamin B2 und auch zu Beta-Carotin zeigen, können über eine vegane Ernährung unterschiedliche Mengen an Vitaminen erreicht werden. Das bedeutet, bei einer nicht optimal zusammengestellten Ernährung mangelt es vegan lebenden Menschen eventuell an weiteren Mikronährstoffen, die durch Präparate ausgeglichen werden müssten.
Daher ist es für vegan lebende Menschen sinnvoll, ihren Vitamin- und Mineralstoff-Status regelmäßig überprüfen zu lassen und ausgewählte Mikronährstoffe gezielt einzunehmen. Auch eine Ernährungsberatung könnte nützlich sein.
Kurze Zusammenfassung
Die MultiVeg-Studie zeigt, dass vegan lebende Menschen insbesondere bei Vitamin B12, Jod, Selen sowie den Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung haben. Die Vitamin-D-Spiegel sind ebenfalls häufig zu niedrig – nicht nur bei Veganern. Zudem kann die Versorgung mit Vitamin B2 oder Cholin kritisch sein.
Durch die gezielte Einnahme entsprechender Mikronährstoffe konnten sich in der MultiVeg-Studie mehrere Biomarker deutlich verbessern. Regelmäßige Kontrollen des Nährstoffstatus und eine bedarfsgerechte Supplementierung können helfen, Mängel zu vermeiden.
FAQ
Welche Mikronährstoffe sind bei vegan lebenden Menschen besonders kritisch?
Die MultiVeg-Studie identifizierte vor allem Vitamin B12, Jod, Selen, Cholin sowie die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA als potenziell kritische Nährstoffe. Auch beim Vitamin-A-Status zeigten sich Auffälligkeiten.
Konnte die Einnahme von Mikronährstoffen den Ernährungsstatus verbessern?
Ja. Besonders bei Vitamin B12, Jod, Selen sowie beim Omega-3-Index und Vitamin-D-Status verbesserten sich die Werte in der Behandlungsgruppe deutlich.
Warum ist Vitamin B12 für Veganer wichtig?
Vitamin B12 kommt nahezu ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor. Ohne angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel kann es langfristig zu einer Unterversorgung kommen.
Reicht eine vegane Ernährung für die Jodversorgung aus?
Die Studie zeigte, dass viele Teilnehmende zu wenig Jod aufnehmen. Jodiertes Speisesalz, geeignete Nahrungsergänzungsmittel oder gezielt ausgewählte Lebensmittel können helfen, die Versorgung zu verbessern. Bei Algenkonsum ist jedoch Vorsicht geboten, um keine Überversorgung zu riskieren.
Sollten Veganer Omega-3-Fettsäuren supplementieren?
Die Studie deutet darauf hin, dass die Zufuhr der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA bei vegan lebenden Menschen häufig zu niedrig ist. Algenölpräparate können die Versorgung verbessern.
Ist Vitamin D nur für Veganer relevant?
Nein. Ein unzureichender Vitamin-D-Status ist in Deutschland auch bei Menschen mit Mischkost verbreitet. Die Hauptquelle ist die körpereigene Bildung durch Sonnenlicht auf der Haut. Dabei reicht die Sonnenbestrahlung im Winter zur Vitamin-D-Bildung nicht aus. Auch lässt die Fähigkeit der Haut zur Vitamin-D-Synthese mit dem Alter nach. Zudem halten sich immer mehr Menschen zu häufig in Innenräumen auf.
Sollten vegan lebende Menschen regelmäßig ihre Nährstoffwerte kontrollieren lassen?
Ja. Regelmäßige Blutuntersuchungen können helfen, mögliche Defizite frühzeitig zu erkennen und die Einnahme von Mikronährstoffen individuell und gezielt anzupassen.
Bedeutet die Studie, dass alle vegan lebende Menschen Nahrungsergänzungsmittel benötigen?
Der individuelle Bedarf hängt von der Lebensmittelauswahl und dem Gesundheitszustand ab. Bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamin B12 und Selen oder die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA scheinen jedoch bei allen vegan lebenden Menschen niedrig zu sein. Häufig ist auch die Versorgung mit Jod und Vitamin D kritisch – nicht nur bei Veganerinnen und Veganern. Eine regelmäßige Kontrolle der relevanten Nährstoffe ist sinnvoll – und bei Bedarf die gezielte Einnahme.
Verzeichnis der Studien und Quellen
Ernährungs Umschau (14.01.2026): Wirkung einer Multinährstoffsupplementierung auf den Vitamin- und Mineralstoffstatus gesunder Veganer:innen. https://ernaehrungs-umschau.de/news/wirkung-einer-multinaehrstoffsupplementierung-auf-den-vitamin-und-mineralstoffstatus-gesunder-veganerinnen/, zuletzt abgerufen am 24.07.2026
Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (IfPE) (07.01.2026): Ergebnisse der MultiVeg-Studie: Einfluss einer Multinährstoff-Supplementierung auf den Status von Vitamin A, B2, B12, K, Folat und Cholin bei gesunden Veganerinnen und Veganern. https://ifpe-giessen.de/ergebnisse-der-multiveg-studie-einfluss-einer-multinaehrstoff-supplementierung-auf-den-status-von-vitamin-a-b2-b12-k-folat-und-cholin-bei-gesunden-veganerinnen-und-veganern/, zuletzt abgerufen am 24.07.2026
Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (IfPE) (11.12.2025): Ergebnisse der MultiVeg-Studie: Signifikante Verbesserung des Jod- und Selenstatus durch Multinährstoffsupplementation. https://ifpe-giessen.de/ergebnisse-der-multiveg%e2%80%91studie-signifikante-verbesserung-des-jod-und-selenstatus-durch-multinaehrstoffsupplementation/, zuletzt abgerufen am 24.07.2026
Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (IfPE) (2025): MultiVeg-Studie. https://ifpe-giessen.de/multiveg-studie/, zuletzt abgerufen am 24.07.2026
Zerback, T. et al. (2025): Assessment of vitamin A, vitamin B2, vitamin B12, vitamin K, folate, and choline status following 4 months of multinutrient supplementation in healthy vegans: a randomised, double-blind, placebo-controlled trial. Eur J Nutr. 2026; 65 (1): 9. https://link.springer.com/article/10.1007/s00394-025-03814-7
Zerback, T. et al. (2025): Multinutrient Supplementation Improves Selenium and Iodine Status But Has No Clear Impact on Iron and Zinc in Apparently Healthy Vegans. JAND Global Reports. 1: 100001. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S3050718925000017
Zerback, T. et al. (2026): Vegan multinutrient supplementation significantly increases Omega-3 index and 25-OH-vitamin D status: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial in healthy young vegans. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids. 2026 Jul 12 (Okt): 210: 102759. www.plefa.com/article/S0952-3278(26)00037-2/abstract
