Morbus Basedow ist eine chronische Autoimmunerkrankung. Das körpereigene Immunsystem bildet Antikörper gegen das Gewebe der Schilddrüse. Dadurch wird die Schilddrüse überaktiv und gibt vermehrt Schilddrüsenhormone ab. Es kommt zu einer Schilddrüsenüberfunktion mit Herzrasen, Nervosität und Schlafstörungen. Lesen Sie, wie Mikronährstoffe die Schilddrüse bei Morbus Basedow schützen und die Symptome lindern können.
Das Burning-Feet-Syndrom kann die Folge eines Vitaminmangels oder von Krankheiten sein. Betroffene klagen über Brennen, Kribbeln, Empfindungsstörungen und Schmerzen in den Füßen. Die Mikronährstoffmedizin zielt darauf ab, einen Nährstoffmangel zu beheben. Es werden Schutzstoffe für die Nerven eingesetzt, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Hier erfahren Sie, welche das sind und wie man sie richtig einnimmt.
L-Carnitin ist für die Energiegewinnung in den Körperzellen unverzichtbar. Als Antioxidans schützt es vor oxidativem Stress und vor dadurch ausgelösten Schäden. L-Carnitin wird im Rahmen der Mikronährstoffmedizin meist zur Förderung der Fruchtbarkeit, bei Leistungssport sowie bei verschiedenen Erkrankungen wie Diabetes eingesetzt. Lesen Sie hier, bei welchen weiteren Krankheiten L-Carnitin angewendet wird und was es bei der Einnahme zu beachten gibt.
Die Aminosäure Lysin ist besonders wichtig für die Zellteilung und den Aufbau von Eiweißen im Körper. So kommt Lysin in Eiweißen vor, die zum Beispiel zum Aufbau der Haut, Knochen und Sehnen gebraucht werden. Lesen Sie hier, bei welchen Erkrankungen Lysin in der Mikronährstoffmedizin eingesetzt wird, wie es eingenommen werden sollte und was es zu beachten gibt.
Eine Schwellung im Karpaltunnel des Handgelenks löst das Karpaltunnelsyndrom aus. Dabei wird der Mittelnerv (Nervus medianus) eingeengt. Es kommt zu Symptomen wie Schmerzen und Taubheitsgefühlen in den Fingern. Die Mikronährstoffmedizin kann die klassische Behandlung unterstützen. Lesen Sie hier, welche Mikronährstoffe helfen.
Papain ist ein eiweißspaltendes Enzym aus der Papaya. Es erreicht das Blut und bewirkt im Körper, dass entzündungsfördernde Eiweiße abgebaut werden. Es wird deshalb bei Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen eingesetzt und kann eine schwache Verdauung unterstützen. Informieren Sie sich hier.
Es passiert, wenn die Betroffenen am wenigsten damit rechnen. Man liegt entspannt im Bett und plötzlich spielt die Wade verrückt: ein Muskelkrampf. Die Schmerzen sind stechend, ziehend und können sich bis zur Bewegungsunfähigkeit steigern. Besonders unangenehm: Die unkontrollierbaren Krämpfe können auch nachts auftreten, die Schlafqualität leidet erheblich. Lesen Sie hier, was Sie tun können und wie der Einsatz der Mikronährstoffmedizin dabei helfen kann.
Beta-Glucane aus Hefe gehören zu den unverdaulichen Kohlenhydraten (Ballaststoffen). Sie aktivieren das Immunsystem und unterstützen so die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren. Doch nicht nur zur Stärkung des Immunsystems sind Beta-Glucane aus Hefe vielversprechend, Forscher diskutieren auch einen Einsatz bei Krebs. Lesen Sie, welche Wirkungen Beta-Glucane aus Hefe sonst noch haben und wann sie eingesetzt werden können.
Amiodaron ist ein Herzmedikament zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Er kann bei einigen Menschen zu unangenehmen Nebenwirkungen und einer Mangelversorgung mit wichtigen Mikronährstoffen führen. Mithilfe der Mikronährstoff-Medizin ist es möglich, einige dieser Nebenwirkungen zu lindern. Erfahren Sie hier mehr dazu, welche Vitamine, Antioxidantien und anderen Stoffe besonders wichtig sind.
Wenn der Sexualtrieb verringert ist, spricht man von sexueller Unlust oder Libidoverlust. Häufig geht sexuelle Unlust mit weiteren Anzeichen für eine gestörte Sexualfunktion einher, wie Erektions-, Erregungs- oder Orgasmusstörungen. Erfahren Sie, wie Sie einen schwachen Sexualtrieb mit Vitaminen, Pflanzenstoffen und Aminosäuren natürlich wieder in Gang bringen können.